Lehreroffice: Formulare

Ich wurde von Lehreroffice angefragt, ob wir allenfalls ein passendes Formular als Vorlage für eine andere Schule hätten, das sie weitergeben dürften. Dabei habe ich gemerkt, dass auf unserer neuen Homepage die Formulare von Lehreroffice nicht mehr verlinkt sind. Wir haben diese schon länger als Vorlage für andere Schulen zur freien Verfügung gestellt.

Hier findet man unter anderem eine Anleitung zum Arbeiten mit Formularen. Alternativ kann man auch unter Youtube nach Lehreroffice suchen (Tipp: Auflösung unten rechts auf 720p HD stellen)

Die Formulare sind als eine Zip Datei erhältlich, die man extrahieren und dann daraus die gewünschten Formulare in den eigenen Formularordner verschieben kann. Im Ordner OSA finden sich die Formulare für die Oberstufe, im Ordner PSA die für die Primarschule.

Lehreroffice: Anleitungen

Auf unserer neuen Homepage sind die Anleitungen zu Lehreroffice nicht mehr verlinkt. Daher habe ich sie nun hier veröffentlicht. 

Noten nach Klassenumteilung während dem Semester
Was passiert mit den bestehenden Noten, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die Klasse während dem Semester wechselt?

alle Noten anzeigen als Klassenlehrperson
Gerade für ein Elterngespräch kann es wichtig sein, dass man als Klassenlehrperson auch die Noten von Fachlehrpersonen anzeigen kann.

Zeugnis: spezielle Fächer
Hier wird gezeigt, was man machen muss damit z.B. das „besucht“ bei Religion nicht angezeigt wird, wenn Religion nicht besucht wurde oder wie man den Instrumentalunterricht einträgt.

Leistungsvergleich und Portfolio
Mit der Druckansicht „Leistungsvergleich“ oder „Portfolio“ kann man sich die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers grafisch aufbereitet anzeigen lassen.

Gespräche
Bei dieser Anleitung wird gezeigt, wie man Gespräche in Lehreroffice vorbereiten und dokumentieren kann.

Formulare
Hier wird gezeigt, wie man die „Formulare der Schule“ benutzen kann.

Mailversand von Geräten über Office 365

Nach einer vollständigen Migration von einem lokalen Exchangeserver auf Office 365 kann man den lokalen Exchange Server deinstallieren. Damit ist er aber auch nicht mehr für Mails von Geräten wie Kopierern (Scan to email) oder Meldungen über Mail von der Firewall, dem Backup und ähnlichem verfügbar.

Microsoft schlägt für diesen Fall gemäss diesem Technet Artikel 3 mögliche Varianten vor.

Der beste Weg ist “Client SMTP Submission”, wenn das Gerät dies unterstützt, was nicht für alle Geräte zutrifft. In dem Fall authentifiziert sich das Gerät an Office 365, wie wenn sich ein Benutzer über OWA anmelden würde. Damit ist sichergestellt, dass die Verbindung zu Office 365 verschlüsselt stattfindet und nicht durch einen Spamfilter gefiltert wird.

Dazu muss man ein Benutzerpostfach in Office 365 für das Gerät (oder alle Geräte) erstellen. Das Passwort soll für diese Postfächer am besten gar nie ablaufen.

Dann trägt man die Benutzerdaten bei dem Gerät ein, wenn es dies unterstützt. Im Bild unten als Beispiel unsere Firewall (Sophos UTM). Unter “Management” –> “Notifications” kann man auf der Registerkarte “Advanced” einen externen SMTP Server angeben. Hier muss man den dafür vorgesehenen SMTP Server von Office 365 (smtp.office365.com) , den Port 587 mit TLS und die vorher angelegten Benutzerdaten eintragen.

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Für Geräte, die diesen Weg nicht unterstützen, empfiehlt Microsoft den Weg “SMTP Relay”. Dabei muss man die IP-Adresse, über die das Gerät seine Mails verschickt in Office 365 bekannt gemacht werden. Danach erlaubt der Mailserver von Office 365, dass Mails von dieser IP über ihn geschickt werden (sogenanntes Relaying). Dabei kann aber nicht sichergestellt werden, dass die Verbindung verschlüsselt abläuft.

Viel eleganter ist es aber, wenn man für diese Geräte die Sophos UTM (oder irgend ein anderes Gerät, das dies kann) als SMTP Server einträgt. Somit werden auch die Mails von diesen Geräten wie oben beschrieben verschlüsselt durch das Internet übertragen. Bei der UTM muss man die oben schon beschriebenen Daten auch bei „Email Protection“ -> „SMTP“ -> Registerkarte „Advanced“ -> „Smarthost Settings“ eintragen, damit auch alle an die UTM übergebenen Mails weitergeleitet werden. Bei “Smarthost” kann der gleiche Eintrag wie oben bei “Notifications” genommen werden.

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Ausserdem muss man unter “Email Protection” –> “SMTP” –> Registerkarte “Routing” die Route umstellen. Vorher war bei mir “Route by: Static Host List” ausgewählt und als Host der lokale Exchangeserver eingetragen. Neu habe ich “Route by: MX records” ausgewählt. Dies bedeutet, dass ein Mail an eine der aufgeführten Domänen an den MX record von der Domäne weitergeleitet wird (das ist dann ein Server von Office 365). Ausgeliefert werden alle solchen Mails über den Smarthost von oben und daher TLS verschlüsselt. Ziel erreicht.

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Hier ein Beispiel eines Kopierers, der seine Mails an die UTM weitergibt.

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Office 365 Standardordner auf Deutsch umstellen

Obwohl die Sprache sowohl in Outlook Web App als auch von Outlook deutsch eingestellt ist, werden die Standardordner auf Englisch angezeigt.

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Falls dies ein Problem sein sollte, kann man dieses Verhalten ändern.

Dazu muss man bei Outlook Web App (OWA) zu den “Optionen” und dort zu “Einstellungen” wechseln.

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Hier wählt man die Registerkarte “Regional”.

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Unter der Sprache muss man noch ein Häklein bei “Standardordner umbenennen, damit ihre Namen der angegebenen Sprache entsprechen” setzen.

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In OWA wird dieses Verhalten sofort übernommen. Outlook benötigt einen Neustart, damit die neuen deutschen Standardordner-Namen auch dort deutsch angezeigt werden.

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Nachtrag
Neu (August 2017) findet man die Einstellung über „Ihre App-Einstellungen“ -> „E-Mail“ -> „Allgemein“ -> „Region und Zeitzone“ -> „Standardordner umbenennen, damit ihre Namen der angegebenen Sprache entsprechen“.

Mailsprache

Problem mit DirSync

Nach den Januar Updates funktionierte DirSync auf meinem Server nicht mehr. Der “Synchronization Service” lief nicht mehr.

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Beim erneuten Ausführen des Konfigurations-Assistenten wurde der Fehler “Der Dienst MSOnlineSyncScheduler kann nicht auf dem Computer . gestartet werden.” gemeldet.

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Ausserdem wurden diverse Events protokolliert.

Ereignis-ID 7001, Quelle Service Control Manager: Der Dienst “Windows Azure Active Directory Sync Service” ist vom Dienst “Forefront Identity Manager Synchronization Service” abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde: Der Dienst hat einen dienstspezifischen Fehlercode zurückgegeben.

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Ereignis-ID 7024, Quelle Service Control Manager: Der Dienst “Forefront Identity Manager Synchronization Service” wurde mit folgendem dienstspezifischen Fehler beendet: %%2149781504.

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Ereignis-ID 0, Quelle Directory Synchronization: System.Management.Automation.CmdletInvocationException: Der Dienst MSOnlineSyncScheduler kann nicht auf dem Computer . gestartet werden. …

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Ereignis-ID 6208, Quelle FIMSynchronizationService: The Server encryption keys could not be accessed. User Action Verify that the service account has permissions to the following registry key: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Forefront Identity Manager\2010\Synchronization Service If the problem persists, run setup and restore the encryption keys from backup.

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Im Internet fand ich dann mehrere Beiträge die empfahlen, die encryption keys zu erneuern. Das Tool dazu findet sich unter C:\Program Files\Windows Azure Active Directory Sync\SYNCBUS\Synchronization Service\Bin und heisst miiskmu.exe. Dort müsste man “Abandon key set” auswählen (im Screenshot ausgegraut, weil der Dienst wieder läuft). Dies brach aber mit einer Fehlermeldung ab.

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Da das Ganze nach dem Updates gekommen ist, habe ich diese deinstalliert, was aber auch nichts nützte.

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Also Dirsync nochmals vom Portal heruntergeladen und erneut installiert. Dazu muss man die vorhandene Version zuerst deinstallieren und verliert dabei Einstellungen wie die ausgewählten OU’s zum Synchronisieren.

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Danach funktioniert DirSync wieder. Komischerweise auch, nachdem ich die zuvor deinstallierten Updates wieder installiert habe…