Archiv der Kategorie: Konzept

Medien- und ICT-Konzept: 4. Sitzung

Die Umsetzungshilfe ist nun fertig und steht den Lehrpersonen zur Verfügung.

In der zweiten Sitzung haben wir 3 Meilensteine definiert, von denen einer nur die ersten Informationen an die Lehrpersonen beinhaltete. Die anderen beiden bilden die “Säulen” unseres Konzepts.

  • Die Umsetzungshilfe soll zu jeder Kompetenz aus dem Lehrplan einen Vorschlag einer möglichen Umsetzung liefern.
  • Für Support, Beratung, Weiterbildung bieten unsere Schulhaussupporter jedes Jahr eine kleine freiwillige Weiterbildung zu einem Thema ihrer Wahl an. Die Lehrpersonen können auswählen welche und wie viele dieser total 8 Weiterbildungen sie besuchen. Zusätzlich organisieren die Schulleiter jedes Semester pro Stufe einen Austausch, an dem gelungene Unterrichtsbeispiele aufgezeigt und ausgetauscht werden.

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Medien- und ICT-Konzept: 2. Sitzung

An der zweiten Sitzung ging es darum, Meilensteine für unsere Schulen zu erarbeiten. Grundlagen dazu waren unsere in der ersten Sitzung erarbeiteten Ziele, die 12 Konzeptbausteine des Instituts ICT & Medien, die Empfehlungen “Medien und Informatik in der Volksschule” und der Lehrplan 21.

Zuerst wurde noch über die neuesten Informationen von Bea Straub aus dem Kanton informiert und auf den Blog der PH zur Einführung des neuen Lehrplans im Kanton St. Gallen verwiesen (Den Blog darf ich hier öffentlich erst verlinken, wenn alle Schulen an den Einführungsveranstaltungen des Kantons teilgenommen haben, da der Link dort genannt und gezeigt wird). 

Ziel der Arbeitsgruppe war es, möglichst wenig “Papier zu produzieren”. So wurde nach längerer Diskussion auf viele Punkte verzichtet. Als Beispiel für einen Punkt, auf den wir verzichtet haben, sei exemplarisch “zielgerichtete Nutzung von Medien und ICT als Bestandteil einer guten Schule definieren” genannt. Für solche Definitionen kann auch der Blahfaselgenerator von Beat Döbeli verwendet werden Zwinkerndes Smiley

Am Schluss kristallisierten sich 3 Punkte heraus, die wir als Meilensteine definiert haben.

Information
Die Lehrkräfte sollen möglichst schnell darüber informiert werden, was in diesem Bereich auf sie zukommt. Daher wird je ein Mitglied der Arbeitsgruppe in den einzelnen Teamsitzungen diese Informationen den Lehrkräften erläutern und Fragen beantworten.

Umsetzungshilfe
Wir wollen eine neue angepasste Umsetzungshilfe erarbeiten. Die Arbeitsgruppe gibt nur einen Raster mit allen Zielen aus dem Modullehrplan vor. Die einzelnen Stufen suchen Umsetzungsmöglichkeiten, wie man die gewünschten Kompetenzen erreichen kann. Die Schulleitungen stellen für diesen Prozess ein Zeitgefäss in Form von Stufensitzungen zur Verfügung. Damit soll erreicht werden, dass das ganze von einer Mehrheit der Lehrerschaft getragen wird. Die alte Umsetzungshilfe wurde von einer Arbeitsgruppe mit nur zwei Mitgliedern pro Stufe erarbeitet. Dies hat nicht dazu geführt, dass sie flächendeckend umgesetzt wurde.

Support, Beratung & Weiterbildung
Wir haben in jedem Schulhaus einen Schulhaussupporter, der neben technischen auch bei pädagogischen Fragestellungen beigezogen werden kann.
Neu wird von den Schulleitungen jedes Semester eine Stufensitzung dazu eingesetzt, sich über gelungene Beispiele auszutauschen oder neue Möglichkeiten zu erfahren.
Zusätzlich organisiert jeder der 8 Schulhaussupporter/-innen jedes Jahr eine freiwillige Weiterbildung im Umfang von einer halben Stunde. Die Schulhaussupporter sind völlig frei, ob sie etwas anbieten wollen, das man im Unterricht verwenden kann (z.B. Quizlet, learningapps, kahoot … ) oder etwas technisches zur Vorbereitung der Lehrer/-innen (z.B. Arbeiten mit OneNote oder OneDrive oder Formatierungen mit Word oder…).

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Wir hoffen, dass wir so auf die Umstellungen, die der neue Lehrplan im Bereich Medien und Informatik mit sich bringt, vorbereitet sind.

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Medien- und ICT-Konzept: 1. Sitzung

Wie hier beschrieben haben wir eine Arbeitsgruppe gebildet, die ein lokales “Medien- und ICT-Konzept” erarbeiten soll. Zur Vorbereitung der einzelnen Mitglieder standen diverse Informationen bereit.

In einem ersten Schritt ging es darum, Ziele (grün) und allfällige Stolpersteine (rot) zu erfassen, die wir in der ganzen Arbeit am Konzept nicht aus den Augen verlieren wollen.

Danach wurde versucht, die gefundenen Ziele und Stolpersteine zu gruppieren und durch wenige, aussagekräftige Punkte zu ersetzen, die möglichst alles abdecken, was genannt wurde.

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Dabei haben wir festgestellt, dass die Stolpersteine oft nur eine Negierung der Ziele waren. Auf diese haben wir verzichtet und nur noch einen Stolperstein, der eine Aussage über eine Negierung hinaus machte aufgenommen.

Folgende Ziele sind dabei herausgekommen:

  • Schulleiter übernehmen Schlüsselrolle (Führung und Qualitätssicherung).
  • Alle beteiligten Stufen und Gemeinden halten sich ans Konzept.
  • Es ist klar, WER WANN WAS macht.
  • Digitale Geräte und Kompetenzen werden in allen Fächern zielgerichtet angewendet.
  • Weiterbildung wird angeboten und ist verbindlich.
  • Es existiert ein pädagogischer Support.

Als Stolperstein blieb dann nur noch:

  • fehlende Ressourcen

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Der ganze Prozess wird einiges an Zeit benötigen und voraussichtlich auch nie ganz abgeschlossen sein.

Dies ist der Vorschlag vom Institut ICT & Medien:

In einem weiteren Schritt wollten wir zu erreichende Meilensteine definieren und mit einem Datum versehen. Da sind wir aber noch nicht fertig geworden. Als Vorlage bei der Erarbeitung der Meilensteine kann man z.B. die Konzeptbausteine des Instituts ICT & Medien verwenden, die etwas ausführlicher beschrieben sind, als das “Original” des Zürcher ict-guide.

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