… bevor es andere tun.
Film von Netzdurchblick.
Früher musste man ja eine Version von WinDVD oder einer ähnlichen Software haben, damit man Filme abspielen konnte. Mit Windows 7 sind nun auch viele Codecs direkt ins System gewandert und man kann das meiste mit dem Media Player von Windows abspielen.
Nun wurde ich bereits das zweite Mal darauf aufmerksam gemacht, dass eine mkv-Datei nicht abgespielt werden konnte. Mkv steht für Matroska und ist ein Containerformat für Audio- und Videodaten.
Auf der offiziellen Webpräsenz findet man auch Hinweise darauf, wie man diese mkv-Dateien abspielen kann. Ich habe mich nun entschieden, das Combined Community Codec Pack zu verwenden, da dies relativ einfach zum Installieren ist.
Man kann einfach das Programm mit den folgenden Parametern installieren. Somit wird kein zusätzlicher Player installiert, es gibt keine Startmenügruppe und die mkv-Dateien können einfach mit dem Media Player von Windows geöffnet werden.
cccp.exe /VERYSILENT /SUPPRESSMSGBOXES /NORESTART /NOICONS /TYPE=NoPlayers
Die Swisscom hat ein neues “enter” veröffentlicht. Dieses Mal sind auf der Homepage www.swisscom.ch/enter noch diverse weitere Unterlagen und Filme, auf die im Ratgeber direkt verwiesen wird. Man kann “enter” als PDF herunterladen oder gratis bestellen.
Um den Flashplayer im Intranet zu verteilen, kann man bei Adobe um eine entsprechende Lizenz ansuchen. Danach bekommt man Zugang zum Downloadbereich für die Verteilung. Weiterlesen
Die alten Geräte werden bei uns vollständig gelöscht und danach wird Lubuntu, eine Linuxdistribution speziell für ältere Hardware, installiert (siehe auch https://ictschule.wordpress.com/2011/09/08/ausgemusterte-computer/).
Es ist schon erstaunlich. Lehreroffice ist das Programm um die täglich anfallenden Arbeiten von Lehrkräften zu unterstützen und mir ist kein wirkliches Konkurrenzprodukt bekannt. Wohl auch darum wird es von ganzen Kantonen lizenziert (bald ja auch schon von unserem Kanton St. Gallen). Aber statt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, bieten sie einen Support, den ich bisher bei keiner anderen Software erlebt habe.
Am 07.07.2011 habe ich einen Wunsch platziert (vgl. https://ictschule.wordpress.com/2011/09/05/arbeitsgruppen-in-lehreroffice/) und mit dem Update vom 06.10.2011 wurde er schon umgesetzt. Dadurch werde ich beim nächsten Semesterwechsel und erst recht beim nächsten Schuljahreswechsel viele Stunden sparen.
Neu kann man nämlich bei einer manuellen Arbeitsgruppe “Namen einfügen” auswählen. Dadurch werden die Namen aus der Zwischenablage mit der Datenbank abgeglichen und korrekt eingefügt. Dabei kommt es weder auf die Reihenfolge von Vor- und Nachname, noch auf die Grossschreibung von den Namen an. Es spielt nicht einmal eine Rolle, ob die Vor- und Nachnamen in einer Excelzelle stehen oder in zweien (oder in einem E-Mail, wie es mein Intranet-Formular erstellt).
Falls ein Name nicht korrekt geschrieben ist, wird in einem Popupfenster darauf hingewiesen, damit man dem nachgehen kann:
Vielen herzlichen Dank ans Lehrerofficeteam!
Dokumentieren muss ich so oder so. In der Meinung, dass meine Dokumentationen auch für andere Informatikverantwortliche interessant sein könnten, habe ich diesen Blog gestartet. Scheinbar wird das tatsächlich so gesehen.
Auf der Schulseite des Kantons St. Gallen gibt’s nun sogar einen Verweis auf diesen Blog unter “Informatik” –> “Volksschule” –> “Support” –> “Für Informatikverantwortliche”.
Das freut mich natürlich ![]()
Gemäss unserem Konzept für die Umsetzung des Themas neue Medien, sind auch 4 Elternanlässe während einer “Schulkarriere” an unserer Schule geplant. Für den ersten Anlass konnten wir Frau Lea Stalder vom Kinderschutzzentrum St. Gallen gewinnen. Einen kurzen Bericht zum Anlass findet man auf unserer Homepage. Ich kann das Referat nur empfehlen. Frau Stalder ist eine kompetente und angenehme Rednerin, die gehörten Rückmeldungen der Eltern waren sehr gut.
Das Problem bei einem solchen Anlass ist immer, dass diejenigen, die es am nötigsten hätten, oft nicht kommen. Wir hatten versucht, das Problem zu lösen, indem man sich abmelden musste, wenn man nicht kommen konnte. Gemäss Rückmeldungen von einzelnen Kindergärtnerinnen sind aber auch diverse Eltern nicht gekommen, die nicht abgemeldet waren. Aber immerhin haben wir knapp 100 Eltern erreicht…
Die Schweizerische Kriminalprävention hat ein Video veröffentlicht, auf dem Sara, 18 von ihren Erfahrungen mit Cybermobbing berichtet.
Tricider ist eine schlanke Web 2.0 Lösung, mit der man schnell Vorschläge zu einer Frage sammeln und danach abstimmen kann.
Zuerst stellt man eine Frage. Wenn man den Link dann an andere weitergibt, kann man zusammen Ideen sammeln. Alle können auch Pro und Contra Beiträge zu jeder Idee erfassen und am Schluss kann man noch abstimmen, welche Idee gewählt werden soll.
Man kann die Abstimmung auch erst eröffnen, nachdem man eine Zeit lang Ideen und Pro und Contra Beiträge gesammelt hat, damit alle Meinungen vorhanden sind, bis abgestimmt wird.
Das Ganze ist schnell, einfach und ohne Registrierung möglich. Empfehlenswert.