Ins@fe hat einen Kurzfilm über das, was Kinder im Internet machen, erstellt. Ausserdem gibt es noch Informationsblätter für Eltern.
Archiv des Autors: ictschule
Elterninformationen von “schau hin”
Schau hin bietet neu ein 30-Tage-Programm für Eltern an. Man kann auswählen, für welche Altersgruppe man Tipps erhalten möchte und bekommt dann während 30 Tagen alle 2 Tage eine kurze Nachricht per Mail.
Educanet2 Anleitungen
Auf diesem Blog finden sich nun diverse Beiträge zu Educanet2. Dies soll eine Art “Startseite” sein, von der man auf die verschiedenen Beiträge kommt.
Einsatz von Educanet2:
- Educanet2 Überblick
- Passwörter bei Educanet2
- Educanet2 Mitteilungen
- Educanet2 Forum
- Educanet2 Dateiablage
- Educanet2 Courselet
- Educanet2 Wiki
- Educanet2 Lernplan
- Educanet2 Webseite
- WebWeaver Desktop Dateiablage
- Educanet2 Mail an alle Gruppenmitglieder
Administration von Educanet2:
Educanet2 Webseite
Mithilfe des Website-Generators können Sie ohne HTML-Kenntnisse Webseiten erstellen – mit oder ohne interaktive Übungen.
Quelle: Online Hilfe
Mit dem Website-Generator von Educanet2 ist schnell und einfach eine Homepage erstellt. Beispiele dafür könnten eine Klassenhomepage vom Lager sein oder eine Seite von jeder Schülerin und jedem Schüler zum gerade behandelten Thema in einem Fach.
Eine Homepage ist so sehr schnell erstellt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Schüler gemeinsam an einer Seite arbeiten können. So kann z.b. eine Schülergruppe in einem Lager für den Montag zuständig sein und eine andere für den Dienstag…
Dann gibt es auch noch die Möglichkeit, Übungen einzubauen. Hier findet man ein Beispiel, das ich mal für einen Webquest Kurs verwendet habe.
Educanet2 Lernplan
Mit Hilfe des Lernplans haben Sie die Möglichkeit einen strukturierten Arbeits-/Verlaufsplan für Ihre Schüler zu erstellen. Dabei bleibt der Lernplan die zentrale Anlaufstelle, denn Materialien und Funktionen der Plattform können direkt per Link eingebunden werden. Ausserdem ist der Lernfortschritt der Schüler jederzeit abrufbar und Aufgaben können gezielt nur für einzelne Schüler freigeben werden.
Quelle: Online-Hilfe
Der Lernplan ist eine Art Schaltzentrale für die verschiedenen anderen Werkzeuge. Man kann im Lernplan Aufgaben erstellen, die auf andere Werkzeuge verweisen (Höre dir den Dialog aus der Dateiablage an; Nimm bei der Umfrage teil; Lade dein Dokument in die Dateiablage hoch; Schreibe einen Beitrag ins Forum; …) und eine Reihenfolge der zu lösenden Aufgaben erstellen.
Die Schüler können dann die freigegebenen Seiten des Lernplans bearbeiten.
Nun kann die Lehrperson auswerten, was die Schüler/-innen bearbeitet haben.
Informatik-Biber Lehrmittel
Neu wird ein Lehrmittel zum Informatikbiber entwickelt.
Das Lehrmittel zum Biber-Wettbewerb ist ein von der SVIA, dem schweizerischen Verein für Informatik in der Ausbildung, initiiertes Projekt und hat die Förderung der Informatik in der Sekundarstufe I zum Ziel.
Das Lehrmittel bringt Jugendlichen auf niederschwellige Weise Konzepte der Informatik näher und zeigt dadurch auf, dass die Informatikbranche vielseitige und spannende Berufsperspektiven bietet.
Lehrpersonen der Sekundarstufe I und weiteren interessierten Lehrkräften steht das Lehrmittel als Ressource zur Vor- und Nachbereitung des Wettbewerbs kostenlos zur Verfügung.
Es werden 6 Unterrichtseinheiten entwickelt. Die erste ist bereits vorhanden, an der zweiten wird gearbeitet.
Educanet2 Wiki
Das Wiki ist eine thematische Artikelsammlung. Im Unterschied zu herkömmlichen Websites kann im Wiki aber nicht nur gelesen werden, sondern jeder User hat die Möglichkeit neue Seiten anzulegen sowie die bestehenden Seiten zu bearbeiten, zu ergänzen und zu verändern. Alle Mitglieder einer Institution, Klasse oder Gruppe können so gemeinsam an ihrem Wissensarchiv arbeiten.
Quelle: Onlinehilfe in Educanet2
Jede Gruppe oder Klasse kann ihr eigenes Wiki erstellen. Standardmässig haben nur die Mitglieder dieser Gruppe Zugang zu diesem Wiki. Wikiseiten werden durch einen Link auf eine neue Seite erstellt. Durch das Anordnen der Links auf den einzelnen Seiten kann man dann trotzdem eine Art Hierarchie erhalten.
Um sich vertiefter mit Wikis auseinanderzusetzen, gibt es neben der eingebauten Hilfe ein Wiki von Andreas Heutschi-Merz. Dort findet man weitere Informationen und vor allem viele Erkenntnisse eines Lehrers, der schon lange Zeit mit Wikis arbeitet.
Immer wieder gehörte Argumente gegen ICT an Schulen und 1:1 Ausstattung
Beat Döbeli, Professor am Institut für Medien und Schule an der PHZ Schwyz hat Argumente gegen ICT in der Schule und 1:1-Ausstattungen gesammelt und überlegt, ob diese Argumente stichhaltig sind oder widerlegt werden können.
Hier findet man die neuesten Überlegungen und hier die Liste mit momentan 57 Argumenten.

Broschüre Medienkompetenz
Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat zusammen mit dem Departement Angewandte Psychologie der ZHAW eine Broschüre zum Thema Medienkompetenz für Eltern, Lehrpersonen und andere Personen, die mit Kindern oder Jugendlichen zu tun haben, veröffentlicht.
Ab sofort stellt das nationale Programm Jugend und Medien die Broschüre «Medienkompetenz – Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien» bereit. Der vom medienpsychologischen Forschungsteam der ZHAW entwickelte Leitfaden beantwortet auf einer wissenschaftlichen Basis die wichtigsten Fragen, die sich Eltern im Zusammenhang mit der Mediennutzung ihrer Kinder stellen.
Der Leitfaden wird vom nationalen Programm Jugend und Medien, welches vom Bundesamt für Sozialversicherungen umgesetzt wird, zusammen mit der ZHAW Zür-cher Hochschule für Angewandte Wissenschaften herausgegeben. Experten und Eltern schätzen den informativen und übersichtlichen Inhalt.
My little Safebook
Die Schweizerische Kriminalprävention hat eine neue Broschüre für einen sicheren Umgang mit den Sozialen Medien herausgegeben. Es gibt eine Version für Eltern und Erziehungsberechtigte und eine Version für Jugendliche.
Statt um kurzfristige technische Einstellungen geht es um das tiefere Verständnis, welche Probleme auf welchen Wegen in Sozialen Medien auftreten können. Gut gemacht.
Die Broschüre «My little Safebook» kann bei jedem Polizeiposten in der Schweiz oder bei der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein bezogen werden.

