Archiv des Autors: ictschule

CLI Befehle für ProCurve Switch

Hier ein paar Befehle, damit ich sie nicht immer wieder aus der Anleitung heraussuchen muss Zwinkerndes Smiley

# config
Wechselt in den “Konfigurationsmodus”. Dies wird auf der Konsole angezeigt.
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# menu
Wechselt ins Menü.
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# show ip
Zeigt die IP Adresse des Switches für die verschiedenen Vlans. (Kann auch über das Menü erreicht werden).

(config)# vlan 1 ip address 10.28.227.103/24
Erstellt eine IP Adresse für das vlan 1 (no vlan… statt vlan… löscht die Adresse).

# show vlan
Zeigt eine Auflistung aller Vlans mit ID, Name, Status,… an.

# show vlans 1
Zeigt die Port Informationen von Vlan 1 an.

(config)# vlan 1
(vlan-1)# ip helper-address < ip-addr >
IP-helper Adresse für ein vlan eintragen.

(config)# vlan 2  tagged a1-a5
Konfiguriert die Ports A1 bis A5 als tagged Ports für Vlan 2.

# show ip helper-address vlan 1
IP-helper Adresse(n) für ein vlan anzeigen lassen

# show mac-address
Zeigt die Ports der gefundenen Mac Adressen an.

(config)# vlan 1
(vlan-1)# ip forward-protocol udp <ip-address> <port-number>
Erlaubt dem Computer mit der Adresse <ip-address> Broadcasts auf Port <port-number> an Vlan 1durchzureichen. Dies kann z.B. hilfreich für WOL sein.

Default Gateway auf ProCurve Switch

Bei unserem ProCurve Switch von HP lässt sich ein Default Gateway auf dem Webinterface eintragen.

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Auf der Konsole lässt sich das Default Gateway auch eintragen unter “menu” –> “Switch Configuration” –> “IP Configuration”. Dort wird das Gateway aber nur angezeigt, wenn Routing deaktiviert ist: “config” –> “no ip routing”. Um das Routing wieder zu aktivieren kann man einfach “config” –> “ip routing” eingeben.

Unabhängig davon, wie man das Default Gateway eingetragen hat, wird es vom Switch nicht korrekt benutzt. Um den Netzwerkverkehr an ein vorgeschaltetes Gateway weiterzuleiten, muss man manuell eine Route dazu eintragen.

“config” –> “ip route 0.0.0.0/0 <IP Adresse des Gateways>”

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Firmware Update für Switch

Um ein Firmware Update auf unserem zentralen Switch ProCurve 4204vl durchzuführen, muss man zuerst die neue Firmware auf der HP ProCurve Homepage herunterladen.

Die empfohlene Möglichkeit, die neue Firmware zu installieren, ist auf den Switch über CLI (Command Line Interface) zuzugreifen, und vom Switch aus über TFTP die Firmware herunterzuladen. Dazu habe ich Tftp32 verwendet. Man kann die Zip Version herunterladen und das Programm direkt aus dem extrahierten Verzeichnis ohne Installation starten. 

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Über “Browse” kann man das Verzeichnis, in dem die neue Firmware heruntergeladen und extrahiert wurde, auswählen und über TFTP freigeben.

Nun kann man über Telnet auf den Switch zugreifen. Ich verwende jeweils Putty, mit dem ich auch über SSH den Linuxserver verwalten kann.

Auf der Konsole kann man nun das Update herunterladen:
copy tftp flash <ip-adresse-tftp-server> <firmware-name>

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Mit dem Befehl show flash lässt sich danach überprüfen, dass die richtige Version im Primary Image, das beim nächsten Neustart verwendet wird, angekommen ist.

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Mit einem reload kann der Switch nun noch neu gestartet werden.

Irfanview Batchverarbeitung

Heutige Fotokameras oder Handykameras machen meist Bilder, die viel Speicherplatz benötigen. Je nach Verwendungszweck würden auch viel kleinere Auflösungen genügen. Um Fotos am Bildschirm oder über den Beamer anzusehen, müssen sie nicht die gleiche Auflösung haben, wie für einen Ausdruck auf A3.

Wie man mit der Freeware Irfanview viele Fotos sehr komfortabel auf einen Rutsch kleiner machen kann, wird hier gezeigt.

 

Link zur HD Version

Eine schon ältere Anleitung zu Irfanview findet man hier.

Wie man Irfanview in einem Netzwerk automatisch verteilen kann, findet man hier.

Educanet2 WebWeaver Desktop

Educanet2 bietet mit dem WebWeaver Desktop ein Programm, um verschiedene Dinge komfortabler zu erledigen, als direkt auf der Webplattform. Wenn z.B. Schüler/-innen je ein Dokument in der Dateiablage einer Gruppe oder Klasse ablegen, ist es für die Lehrkraft ziemlich mühsam, diese über die Webplattform herunterzuladen, um sie zu kontrollieren.

Der WebWeaver Desktop kann als Portable Edition heruntergeladen werden. Da muss man nur die Zip-Datei herunterladen und an einen geeigneten Ort extrahieren. So kann auch ein Benutzer ohne Administratorrechte WebWeaver Desktop verwenden.

Ich habe mich dann doch dafür interessiert, wie man WebWeaver Desktop automatisch auf die Computer, die das wünschen, verteilen kann. Auf der Supportseite von Educanet2 wird empfohlen, WebWeaver Desktop in ein Netzwerkverzeichnis zu installieren und dann auf den Clients mit einem Parameter (/ConfigPath) zu starten. Dazu muss aber noch auf jedem Client die Security-Policy des .Net Frameworks angepasst werden. Dieses Vorgehen hat mir aber nicht wirklich gefallen, ich wollte viel lieber das Programm auf den Clients lokal installieren.

Also habe ich ein paar Tests in einer virtuellen Maschine gemacht und herausgefunden, dass die EXE Datei mit einem /silent gestartet bei der Installation nur noch die Fortschrittsanzeige anzeigt. Eine Anfrage an den Support hat dies bestätigt und auch noch den Switch /nostart erwähnt, der verhindert, dass WebWeaver Desktop automatisch nach der Installation gestartet wird. Durch weitere Tests habe ich dann noch herausgefunden, dass der Switch /verysilent auch funktioniert und auch die Fortschrittsanzeige ausblendet.

Wenn bereits eine ältere Version installiert ist und WebWeaver geöffnet ist, kann die neue Version nicht installiert werden und bricht mit einer Fehlermeldung “Zugriff verweigert” ab.

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Man muss also sicherstellen, dass das Programm zum Zeitpunkt des Upgrades geschlossen ist. Zusammen mit dem Wunsch die Desktopverknüpfung zu entfernen, ergibt sich dann folgendes Skript:

@echo off
REM Close WebWeaverDesktop before upgrade
taskkill /f /t /im WebWeaver.exe
start /wait %~dp0WebWeaverDesktopSetup.exe /verysilent /nostart
REM Remove destop shortcuts 4 win7
if exist "C:\Users\Public\Desktop\WebWeaver Desktop.lnk" del "C:\Users\Public\Desktop\WebWeaver Desktop.lnk"
REM Return exit code to sccm
exit /B %EXIT_CODE%

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Hier findet man eine kleine Anleitung, wie die Dateiablage über WebWeaver Desktop verwendet werden kann.

Anlass “neue Medien” für Eltern

Die Schule Altstätten organisiert vier Elternanlässe zu neuen Medien vom Kindergarten bis zur Oberstufe (vgl. Umsetzungshilfe letzte Seite). Dieses Jahr findet der Anlass für die Eltern der 4. PS in einem neuen Rahmen statt. Da sich aus den bisherigen An- und Abmeldungen abzeichnet, dass nur sehr wenige Eltern teilnehmen werden, möchten wir den Anlass für alle interessierten Eltern öffnen (der Anlass ist nicht für Kinder und Jugendliche gedacht). Heute wird der Anlass noch in der lokalen Zeitung veröffentlicht.

Schüler/-innen der 3. Oberstufe haben folgende Posten vorbereitet.

  • An einem Posten erklären Schülerinnen, wie sie Facebook benutzen und zeigen auf, wie man ein Profil erstellt, wie man Sicherheitseinstellungen anpasst, wo Gefahren liegen, wie man chattet oder ein Foto postet. Ausserdem zeigen sie den Eltern auf, ab welchem Alter es zum „Muss“ wurde, wie viele Schüler/-innen in welchem Alter schon einen Account hatten und noch vieles mehr.
  • An einem zweiten Posten wird alles zum Thema Handy aufgezeigt. Ab welchem Alter „hat man eins“, was für Abos benutzt werden und welches die beliebtesten Anbieter sind. Ausserdem werden verschiedene Apps präsentiert, die unter den Jugendlichen beliebt sind.
  • An einem dritten Posten werden Spiele auf den Spielkonsolen Xbox, Wii und Playstation vorgeführt. Hier erfährt man, welche Spiele von Schüler/-innen, die fünf Jahre älter sind als die 4.-Klässler, gespielt werden und hat auch die Möglichkeit, diese einmal selber zu versuchen.
  • Am vierten Posten werden Spiele auf dem PC gezeigt. Simulationsspiele, ein Open-World-Spiel aber auch Shooter (Ballergames) werden gezeigt. Hier nehmen die Schüler/-innen Stellung zu Altersvorgaben, Amokläufen, Sucht etc. und bieten aber auch die Möglichkeit, selber unter ihrer Anleitung zu spielen.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Seite der Schule Altstätten.

Informatik wichtig für Zukunft

code.org ist eine Seite um Programmieren zu lernen. Es gibt einen Film mit Bill Gates und Mark Zuckerberg, der fürs Programmieren in der Schule werben soll.

 

Schüler/-innen der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen haben im Auftrag der Hasler Stiftung auch einen “Werbefilm” für Informatik erstellt.

 

P.S. Auf der Seite von doebe.li gefunden. Vielen Dank. 

Kinderserver

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am Mittwoch in Berlin den "KinderServer" vorgestellt. Mit dem neuen, auf PCs, Smartphones und Tablets verfügbaren Angebot will die CDU-Politikerin einen "sicheren Surfraum für die Jüngsten" schaffen.
Quelle: heise online

Hinter dem Kinderserver steht ein Proxy, der unter anderem die Seiten von fragFinn und blindekuh enthält. Somit soll sichergestellt werden, dass (kleinere) Kinder nicht auf ungeeignete Internetseiten kommen. Kann als Proxy eingetragen oder als Software installiert werden, die schnell aus- und wieder eingeschaltet (mit Passwort) werden kann.

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Nachtrag
Scheint zumindest im jetzigen Stadium noch einige wichtige Mängel aufzuweisen.