Archiv des Autors: ictschule

Youtube Filme herunterladen

Es gibt diverse Programme, um Youtube Filme herunterzuladen. Es gibt aber auch den Online-Dienst flish, den man verwenden kann, wenn man z.B. keine zusätzliche Software verwenden möchte oder installieren kann. Die Seite wird über Werbung finanziert, scheint aber von Deutschland aus zu agieren. Damit ist es schon wahrscheinlicher, dass die Seite nicht für dubiose Aktivitäten, wie die Installation von Malware geplant wurde (Dienste von Servern z.B. aus Tonga schreien ja fast schon “wir sind in ein Land gezogen, wo uns die westliche Rechtsprechung nicht erreichen kann” Zwinkerndes Smiley).

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c’t Artikel zu Medienerziehung

Nach Anfragen von Pädagogen hat die Computerzeitschrift c’t beschlossen, ihre Artikel zu Medienerziehung für öffentliche Schulen zur freien Verfügung zu stellen. Man hat also die Erlaubnis, die vollständigen Artikel beispielsweise bei einem Elternanlass abzugeben. Beide Artikel bieten eine praktische Druckansicht für einen solchen Zweck.

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Gefahrenzone – Risiken im Internet für Kinder und Jugendliche

Kinder, Internet & Pannen – Medienerziehung mit Verständnis und Augenmass

Dropbox im Netzwerk???

Wir haben in jedem Schulhaus einen Supporter, der lokale Administratorenrechte auf den Computern hat und nach eigenem Ermessen auch zusätzliche Software auf den Computern der Lehrkräfte installieren darf. Nun wurde ich angefragt, ob man für die Lehrkräfte den Dropbox Client installieren dürfe.

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Dropbox ist ein Speicherplatz im Internet, auf den ich mit diversen Computern und mobilen Clients zugreifen kann, um auf diese Daten von überall her zuzugreifen. Grundsätzlich sind die Daten also bei einer Firma, auf die wir keinen Einfluss haben. Ausserdem hatten sie in der Vergangenheit auch schon Probleme mit der Sicherheit. Daher empfehle ich, nur verschlüsselte oder nicht sensitive Daten einem solchen Dienst anzuvertrauen. Ausserdem erweitert grundsätzlich jede Software, die mit dem Internet kommuniziert, die Möglichkeit für einen Angriff mit Malware.

Bei uns gibt’s die Möglichkeit, von zuhause aus über einen Remotedesktopserver zu arbeiten. Vielleicht geht es aber auch darum, von der Schule aus auf die privaten Daten zuzugreifen. Dagegen spricht ja aus Datenschutzüberlegungen der Schule nichts. Da könnte man einwenden, dass die Schule nicht dafür sorgen muss, dass private Dinge auf den Computern bearbeitet werden können. Auf der anderen Seite weiss man, dass Einschränkungen unzufrieden machen und das Ziel müsste ja sein, für möglichst zufriedene Mitarbeiter zu sorgen…

Die Entscheidung, ob man das installieren kann/darf, ist also nicht nur eine technische, sondern vielmehr eine „politische“. Soll man den kleinen Verlust an Sicherheit und die Möglichkeit, dass sensitive Daten dort gespeichert werden könnten höher gewichten oder den Komfort und die Zufriedenheit der Lehrperson? Ich habe diese Frage nun an unsere EDV-Kommission mit allen Schulhaussupportern und den zuständigen Schulräten gestellt und bin gespannt, was herauskommt…

Filme auf dem Computer abspielen

Früher musste man ja eine Version von WinDVD oder einer ähnlichen Software haben, damit man Filme abspielen konnte. Mit Windows 7 sind nun auch viele Codecs direkt ins System gewandert und man kann das meiste mit dem Media Player von Windows abspielen.

Nun wurde ich bereits das zweite Mal darauf aufmerksam gemacht, dass eine mkv-Datei nicht abgespielt werden konnte. Mkv steht für Matroska und ist ein Containerformat für Audio- und Videodaten.

Auf der offiziellen Webpräsenz findet man auch Hinweise darauf, wie man diese mkv-Dateien abspielen kann. Ich habe mich nun entschieden, das Combined Community Codec Pack zu verwenden, da dies relativ einfach zum Installieren ist.

Man kann einfach das Programm mit den folgenden Parametern installieren. Somit wird kein zusätzlicher Player installiert, es gibt keine Startmenügruppe und die mkv-Dateien können einfach mit dem Media Player von Windows geöffnet werden.

cccp.exe /VERYSILENT /SUPPRESSMSGBOXES /NORESTART /NOICONS /TYPE=NoPlayers

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Arbeitsgruppen in Lehreroffice Teil 2

Es ist schon erstaunlich. Lehreroffice ist das Programm um die täglich anfallenden Arbeiten von Lehrkräften zu unterstützen und mir ist kein wirkliches Konkurrenzprodukt bekannt. Wohl auch darum wird es von ganzen Kantonen lizenziert (bald ja auch schon von unserem Kanton St. Gallen). Aber statt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, bieten sie einen Support, den ich bisher bei keiner anderen Software erlebt habe.

Am 07.07.2011 habe ich einen Wunsch platziert (vgl. https://ictschule.wordpress.com/2011/09/05/arbeitsgruppen-in-lehreroffice/) und mit dem Update vom 06.10.2011 wurde er schon umgesetzt. Dadurch werde ich beim nächsten Semesterwechsel und erst recht beim nächsten Schuljahreswechsel viele Stunden sparen.

Neu kann man nämlich bei einer manuellen Arbeitsgruppe “Namen einfügen” auswählen. Dadurch werden die Namen aus der Zwischenablage mit der Datenbank abgeglichen und korrekt eingefügt. Dabei kommt es weder auf die Reihenfolge von Vor- und Nachname, noch auf die Grossschreibung von den Namen an. Es spielt nicht einmal eine Rolle, ob die Vor- und Nachnamen in einer Excelzelle stehen oder in zweien (oder in einem E-Mail, wie es mein Intranet-Formular erstellt).
Falls ein Name nicht korrekt geschrieben ist, wird in einem Popupfenster darauf hingewiesen, damit man dem nachgehen kann:

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Vielen herzlichen Dank ans Lehrerofficeteam!