Archiv der Kategorie: ICT

Lehreroffice: Anleitungen

Auf unserer neuen Homepage sind die Anleitungen zu Lehreroffice nicht mehr verlinkt. Daher habe ich sie nun hier veröffentlicht. 

Noten nach Klassenumteilung während dem Semester
Was passiert mit den bestehenden Noten, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die Klasse während dem Semester wechselt?

alle Noten anzeigen als Klassenlehrperson
Gerade für ein Elterngespräch kann es wichtig sein, dass man als Klassenlehrperson auch die Noten von Fachlehrpersonen anzeigen kann.

Zeugnis: spezielle Fächer
Hier wird gezeigt, was man machen muss damit z.B. das „besucht“ bei Religion nicht angezeigt wird, wenn Religion nicht besucht wurde oder wie man den Instrumentalunterricht einträgt.

Leistungsvergleich und Portfolio
Mit der Druckansicht „Leistungsvergleich“ oder „Portfolio“ kann man sich die Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers grafisch aufbereitet anzeigen lassen.

Gespräche
Bei dieser Anleitung wird gezeigt, wie man Gespräche in Lehreroffice vorbereiten und dokumentieren kann.

Formulare
Hier wird gezeigt, wie man die „Formulare der Schule“ benutzen kann.

Mailversand von Geräten über Office 365

Nach einer vollständigen Migration von einem lokalen Exchangeserver auf Office 365 kann man den lokalen Exchange Server deinstallieren. Damit ist er aber auch nicht mehr für Mails von Geräten wie Kopierern (Scan to email) oder Meldungen über Mail von der Firewall, dem Backup und ähnlichem verfügbar.

Microsoft schlägt für diesen Fall gemäss diesem Technet Artikel 3 mögliche Varianten vor.

Der beste Weg ist “Client SMTP Submission”, wenn das Gerät dies unterstützt, was nicht für alle Geräte zutrifft. In dem Fall authentifiziert sich das Gerät an Office 365, wie wenn sich ein Benutzer über OWA anmelden würde. Damit ist sichergestellt, dass die Verbindung zu Office 365 verschlüsselt stattfindet und nicht durch einen Spamfilter gefiltert wird.

Dazu muss man ein Benutzerpostfach in Office 365 für das Gerät (oder alle Geräte) erstellen. Das Passwort soll für diese Postfächer am besten gar nie ablaufen.

Dann trägt man die Benutzerdaten bei dem Gerät ein, wenn es dies unterstützt. Im Bild unten als Beispiel unsere Firewall (Sophos UTM). Unter “Management” –> “Notifications” kann man auf der Registerkarte “Advanced” einen externen SMTP Server angeben. Hier muss man den dafür vorgesehenen SMTP Server von Office 365 (smtp.office365.com) , den Port 587 mit TLS und die vorher angelegten Benutzerdaten eintragen.

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Für Geräte, die diesen Weg nicht unterstützen, empfiehlt Microsoft den Weg “SMTP Relay”. Dabei muss man die IP-Adresse, über die das Gerät seine Mails verschickt in Office 365 bekannt gemacht werden. Danach erlaubt der Mailserver von Office 365, dass Mails von dieser IP über ihn geschickt werden (sogenanntes Relaying). Dabei kann aber nicht sichergestellt werden, dass die Verbindung verschlüsselt abläuft.

Viel eleganter ist es aber, wenn man für diese Geräte die Sophos UTM (oder irgend ein anderes Gerät, das dies kann) als SMTP Server einträgt. Somit werden auch die Mails von diesen Geräten wie oben beschrieben verschlüsselt durch das Internet übertragen. Bei der UTM muss man die oben schon beschriebenen Daten auch bei „Email Protection“ -> „SMTP“ -> Registerkarte „Advanced“ -> „Smarthost Settings“ eintragen, damit auch alle an die UTM übergebenen Mails weitergeleitet werden. Bei “Smarthost” kann der gleiche Eintrag wie oben bei “Notifications” genommen werden.

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Ausserdem muss man unter “Email Protection” –> “SMTP” –> Registerkarte “Routing” die Route umstellen. Vorher war bei mir “Route by: Static Host List” ausgewählt und als Host der lokale Exchangeserver eingetragen. Neu habe ich “Route by: MX records” ausgewählt. Dies bedeutet, dass ein Mail an eine der aufgeführten Domänen an den MX record von der Domäne weitergeleitet wird (das ist dann ein Server von Office 365). Ausgeliefert werden alle solchen Mails über den Smarthost von oben und daher TLS verschlüsselt. Ziel erreicht.

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Hier ein Beispiel eines Kopierers, der seine Mails an die UTM weitergibt.

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Office 365 Standardordner auf Deutsch umstellen

Obwohl die Sprache sowohl in Outlook Web App als auch von Outlook deutsch eingestellt ist, werden die Standardordner auf Englisch angezeigt.

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Falls dies ein Problem sein sollte, kann man dieses Verhalten ändern.

Dazu muss man bei Outlook Web App (OWA) zu den “Optionen” und dort zu “Einstellungen” wechseln.

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Hier wählt man die Registerkarte “Regional”.

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Unter der Sprache muss man noch ein Häklein bei “Standardordner umbenennen, damit ihre Namen der angegebenen Sprache entsprechen” setzen.

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In OWA wird dieses Verhalten sofort übernommen. Outlook benötigt einen Neustart, damit die neuen deutschen Standardordner-Namen auch dort deutsch angezeigt werden.

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Nachtrag
Neu (August 2017) findet man die Einstellung über „Ihre App-Einstellungen“ -> „E-Mail“ -> „Allgemein“ -> „Region und Zeitzone“ -> „Standardordner umbenennen, damit ihre Namen der angegebenen Sprache entsprechen“.

Mailsprache

Problem mit DirSync

Nach den Januar Updates funktionierte DirSync auf meinem Server nicht mehr. Der “Synchronization Service” lief nicht mehr.

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Beim erneuten Ausführen des Konfigurations-Assistenten wurde der Fehler “Der Dienst MSOnlineSyncScheduler kann nicht auf dem Computer . gestartet werden.” gemeldet.

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Ausserdem wurden diverse Events protokolliert.

Ereignis-ID 7001, Quelle Service Control Manager: Der Dienst “Windows Azure Active Directory Sync Service” ist vom Dienst “Forefront Identity Manager Synchronization Service” abhängig, der aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet wurde: Der Dienst hat einen dienstspezifischen Fehlercode zurückgegeben.

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Ereignis-ID 7024, Quelle Service Control Manager: Der Dienst “Forefront Identity Manager Synchronization Service” wurde mit folgendem dienstspezifischen Fehler beendet: %%2149781504.

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Ereignis-ID 0, Quelle Directory Synchronization: System.Management.Automation.CmdletInvocationException: Der Dienst MSOnlineSyncScheduler kann nicht auf dem Computer . gestartet werden. …

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Ereignis-ID 6208, Quelle FIMSynchronizationService: The Server encryption keys could not be accessed. User Action Verify that the service account has permissions to the following registry key: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Forefront Identity Manager\2010\Synchronization Service If the problem persists, run setup and restore the encryption keys from backup.

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Im Internet fand ich dann mehrere Beiträge die empfahlen, die encryption keys zu erneuern. Das Tool dazu findet sich unter C:\Program Files\Windows Azure Active Directory Sync\SYNCBUS\Synchronization Service\Bin und heisst miiskmu.exe. Dort müsste man “Abandon key set” auswählen (im Screenshot ausgegraut, weil der Dienst wieder läuft). Dies brach aber mit einer Fehlermeldung ab.

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Da das Ganze nach dem Updates gekommen ist, habe ich diese deinstalliert, was aber auch nichts nützte.

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Also Dirsync nochmals vom Portal heruntergeladen und erneut installiert. Dazu muss man die vorhandene Version zuerst deinstallieren und verliert dabei Einstellungen wie die ausgewählten OU’s zum Synchronisieren.

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Danach funktioniert DirSync wieder. Komischerweise auch, nachdem ich die zuvor deinstallierten Updates wieder installiert habe…

openhpi – Sicherheit im Internet

Schon mein zweiter MOOC (Massive Open Online Course) bei openhpi. Dieses Mal ging es um Sicherheit im Internet. Der Kurs ist zwar nun abgeschlossen, aber man kann ihn immer noch durcharbeiten, einfach ohne Möglichkeit für ein Zertifikat. Um sich theoretisches Grundlagenwissen zu Sicherheit im Internet anzueignen oder zu vertiefen, eignet sich der Kurs bestens. Ich hatte mir noch erhofft, dass ich mehr über die Abwehr von Angriffen auf Netzwerke erfahren könnte, aber es geht beim Kurs eher um die Theorie von Angriffen und Abwehr. Aber auch das bringt ja etwas, also durchaus empfehlenswert.  

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Office 365 – Kennwort nie ändern

Wir haben ein paar Mailaccounts, deren Passwort nie ablaufen sollte, wie z.b. der Account unter dem die Kopierer ihre Scans per Mail verschicken oder die Telefonanlage ihre Voicemail-Aufzeichnungen. Im Office 365 Portal gibt es nur die Möglichkeit eine Zeit zwischen 14 und 730 Tagen einzustellen, aber keine, damit das Passwort nie geändert werden müsste.

Dies lässt sich aber über die Powershell erledigen. Ich bin diesem Technet-Artikel gefolgt. Als erstes muss man den Microsoft Online Services-Anmelde-Assistenten für IT-Experten RTW und Azure Active Directory-Modul für Windows PowerShell (64-Bit-Version) installieren. Man sollte diese Programme aber nicht auf dem Server installieren, auf dem DirSync ausgeführt wird. Bei mir funktionierte danach DirSync nicht mehr.

Nun kann man das neu installierte “Windows Azure Active Directory-Modul für Windows PowerShell” starten und sich mit Office 365 verbinden.

connect-msolservice

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Nun kann man gemäss dieser Seite mit folgendem Befehl festlegen, dass das Passwort des entsprechenden Benutzers nicht mehr abläuft.

Set-MsolUser -UserPrincipalName <user ID> -PasswordNeverExpires $true

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Nachtrag:

Neu kann man das gleiche mit MgGraph erreichen:

Connect-MgGraph -Scopes "User.ReadWrite.All","Group.ReadWrite.All"
Update-MgUser -UserId user@contoso.com -PasswordPolicies DisablePasswordExpiration

Um zu überprüfen, ob bei einem Account eingestellt ist, dass das Passwort nie abläuft, kann man diesen Befehl verwenden.

Get-MgUser -UserId user@contoso.com -Property UserPrincipalName, PasswordPolicies |
Select-Object UserPrincipalName,@{N="PasswordNeverExpires";E={$_.PasswordPolicies -contains "DisablePasswordExpiration"}}

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Office 365 – nicht alle Benutzer synchronisieren

Standardmässig werden von DirSync alle Benutzer synchronisiert. Diese Benutzer können dann für das Abrufen der Mails von Office 365 das Passwort benutzen, das sie auch für die Anmeldung innerhalb des Netzwerks benutzen. Bevor das Passwort abläuft, werden sie am Computer aufgefordert, dieses zu ändern.

Wir haben aber Mailaccounts für Schulratsmitglieder, Sekretariatsmitarbeiter/-innen und andere, die nie an einem Computer innerhalb des Schulnetzwerks arbeiten. Damit diese eine Mailadresse erhalten, mussten wir einen Benutzeraccount im AD anlegen. Das Passwort konnten sie von extern über Outlook Web Access (OWA) zurücksetzen, auch nachdem dieses abgelaufen war. Für diese Benutzer erstellt man besser nur in Office 365 einen Account und löscht den lokalen nach der Migration des Postfachs.

Um in DirSync die OU’s herauszufiltern, die man nicht synchronisiert haben möchte, kann man im “Synchronization Service Manager” “Management Agents” und dann den “Active Directory Connector” auswählen und dann auf “Properties” klicken. In dem sich öffnenden Fenster wählt man “Configure Directory Partitions” und dann “Containers…”

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Man muss sich dann mit Benutzernamen und Passwort mit Administratorberechtigungen für das lokale AD anmelden. Den voreingestellten Benutzernamen kann man einfach überschreiben.

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Hier kann man nun alle Häklein ausser bei den gewünschten OU’s entfernen.

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Nachdem sollte man einen “Full Import Full Sync” ausführen. Die Accounts in den nicht mehr synchronisierten OU’s werden dabei in Office 365 gelöscht. Diese können nun manuell als nicht synchronisierte “cloud only” Accounts in Office 365 angelegt werden.

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Man kann übrigens solche nicht synchronisierte Accounts ganz normal über einen Migration-Batch in die Cloud migrieren. Nur die Mailadresse muss stimmen, die Accounts müssen lokal und in Office365 nicht einmal das gleiche Passwort besitzen.

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PHP-Cache

Wir bekommen eine neue Webseite, die auch wieder unter Typo3 entwickelt wurde. Da sie aber diverse dynamische Elemente beinhaltet, dauert das Laden der Seiten deutlich länger, als bei den bisherigen Seiten. Also musste ich mich wieder einmal vertiefter mit Linux und Typo3 auseinandersetzen.

Gemäss Internetrecherche gibt es viele Hebel, an denen man ansetzen kann, aber mit Abstand am meisten bringt es die PHP Dateien zu cachen. Ich habe mich für APC (Alternative PHP Cache) entschieden. Ab PHP 5.5 wird das nicht mehr benötigt, da ein PHP Cache direkt mit PHP kommt. Da wir aber noch weitere Homepages haben, die im Moment einen Wechsel auf die neue Version verhindern, musste ich leider doch APC installieren und konfigurieren.

Um APC zu installieren, bin ich dieser Anleitung gefolgt, ausser dass ich 256 MB Ram zugewiesen habe. Wenn dann z.B. nach einem Update APC nicht mehr benötigt wird, kann man es einfach durch “apt-get remove –purge php-apc” wieder entfernen.

Sophos UTM – Problem mit Mailempfang wegen Poodle

Wegen einer Sicherheitslücke mit dem Namen Poodle gilt SSL in Version 3 als nicht mehr sicher. Eine anschauliche Erklärung zum grundsätzlichen Problem findet sich hier.

Mit dem Update 9.210-20 hat Sophos die Unterstützung für SSLv3 in seinem Firewallprodukt Sophos UTM deaktiviert. Dies ist grundsätzlich ein richtiger Entscheid, da SSLv3 nicht mehr sicher ist.

Nun gibt es aber noch diverse Mailserver, die mit SSLv3 verschlüsseln wollen, statt mit dem neueren TLS 1.2. So wurde uns zurückgemeldet, dass Mails mit der Fehlermeldung “4.7.0 TLS handshake failed” nicht an uns zugestellt werden konnten.

Ein Test unter https://ssl-tools.net lieferte dann das Ergebnis, dass der eingesetzte Mailserver nur SSLv3 und TLSv1.0 unterstützt.

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Unsere Firewall unterstützt seit dem Update zur Behebung des Poodle Bugs aber nur noch die sicherste Version TLSv1.2

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Die betroffenen IP’s kann man im SMTP Protokoll finden. Vielen Dank für diesen Blogbeitrag, der mir weitergeholfen hat.

In der Version 9.303 sollte das Problem behoben sein (ich gehe davon aus, dass dann zumindest TLSv1.0 und TLSv1.1 auch unterstützt werden, aber nicht SSLv3). Leider kann ich nicht auf Version 9.303 updaten, da es noch keinen Updatepfad für die Version 9.210 gibt. Dieser sollte diese Woche verfügbar sein.

In der Zwischenzeit habe ich für die betroffenen Mailserver (bisher zwei) eine Ausnahme generiert, damit sie wenigstens unverschlüsselt senden können und melde deren Admins, dass sie trotzdem am besten TSLv1.2 unterstützen (und vor allem die Unterstützung von SSLv3 deaktivieren) sollten.

Um die Ausnahme einzutragen, kann man unter “Email Protection” –> “SMTP” –> Registerkarte “Advanced” bei “TLS settings” unter “Skip TLS negotiation hosts/nets” die betroffenen IP’s eintragen.

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