innovativeschools.ch

Microsoft bietet auf der Homepage www.innovativeschools.ch diverse Hilfen zur Einführung von neuen Medien in den Schulalltag an.

Ziel ist es, Schulen bei der Gestaltung von Unterricht jenseits von traditioneller Wissensvermittlung zu unterstützen und sie zu modernen Lernorten des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Als Mitglieder im Partners in Learning Schulprogramm entwickeln Schulen ihr Profil und tauschen sich mit gleichgesinnten Schulen aus.

Unter anderem wird ein Evaluationstool angeboten, das gut auch von Schulleitung für Schulentwicklung eingesetzt werden kann.

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Ausserdem gibt es auch Lernangebote zu verschiedenen Programmen von Microsoft.

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Auch verschiedene Materialien zu Unterrichtsideen werden angeboten.

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Java verteilen

Um Java (aktuell Version 8 Update 201)  zu verteilen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder verteilt man ein MSI Paket oder die EXE-Datei als silent (unattended) Installation.

Das Problem bei Java ist die Autoupdate Funktion. Sobald eine neue Version erscheint, bekommen die User eine Meldung, können als Standardbenutzer aber das Update nicht installieren.

Daher verteile ich die neue Version als angepasstes MSI. Um die MSI Datei zu erhalten, wählt man auf der Download Seite links aussen „Alle Java Downloads„. Hier kann man nun die Windows Offline Datei herunterladen (32bit für den 32bit Internet Explorer). Wenn man mit der Installation beginnt, aber NICHT auf Installieren klickt, kann man unter C:\Users\“benutzername“\AppData\LocalLow\Oracle\Java\“jre-Versionsnummer“ die entpackte MSI Datei wegkopieren und danach die Installation abbrechen.

Um ein passendes MSI zu erstellen, verwende ich Orca von Microsoft, das in den Windows Installer Development Tools enthalten ist. Leider muss man für das kleine Orca die ganzen Tools (1GB) herunterladen. Danach kann man die ISO Datei auf eine DVD brennen oder z.B. mit 7Zip in einen Ordner extrahieren. Im Ordner \setup\WinSDKTools kann man die Datei cab1 mit einem Doppelklick öffnen und dann die Datei WinSDK_Orca_MSI…… Extrahieren. Sobald man diese Datei mit dem Dateinamen .msi ergänzt, kann man Orca per Doppelklick installieren.

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Nun ändert man mit Orca unter Property die Eigenschaften:

AUTOUPDATECHECK: 0
JAVAUPDATE: 0
EULA: 1 (nicht mehr vorhanden bei Versionen > 8.)
IEXPLORER: 1 (nicht mehr vorhanden bei Versionen >8.)

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Nun kann man das MSI speichern und z.B. über die Gruppenrichtlinien verteilen….

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…oder über SCCM mit …

msiexec /i jre.msi

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Ich habe das Java MSI auf jre.msi umgetauft (ohne Versionsangabe). Somit kann man einfach die neueste Version über die alte kopieren, den Distributionpoint aktualisieren und das Programm erneut zuweisen. Dies ist viel schneller, als wenn man jedes Mal ein neues Paket erstellen muss.

Java lässt sich auf diesem Wege nicht installieren, wenn der Internet Explorer zum Installationszeitpunkt geöffnet ist. Dies ist bei der Installation über die Gruppenrichtlinien kein Problem, weil vor der Anmeldung eines Benutzers der IE nicht geöffnet sein kann…

Man könnte nun den IE vor der Java Installation über einen taskkill Befehl schliessen, was nicht die ganz feine Art ist. Die Installation über WOL in der Nacht durchzuführen kommt bei so vielen Laptops, die in der Nacht nicht am Netz hängen, auch nicht in Frage. Daher verwende ich die Bedingung “Nur wenn kein Benutzer angemeldet ist”.

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Viel Erfolg!

Nachtrag
Bei der letzten Version hatte ich Probleme mit diversen Computern, die danach zwar angezeigt hatten, dass sie die neue Version installiert hätten, diese war aber nicht in einem funktionsfähigen Zustand. Allenfalls kommt das zustande, wenn sich jemand anmeldet, während die Software installiert wird.

Ich habe mich nun entschieden, auf die Bedingung “Nur wenn kein Benutzer angemeldet ist” zu verzichten und den IE vor der Installation halt doch zu schliessen. Nicht ganz die feine Art, ich weiss…

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Youtube Filme herunterladen

Es gibt diverse Programme, um Youtube Filme herunterzuladen. Es gibt aber auch den Online-Dienst flish, den man verwenden kann, wenn man z.B. keine zusätzliche Software verwenden möchte oder installieren kann. Die Seite wird über Werbung finanziert, scheint aber von Deutschland aus zu agieren. Damit ist es schon wahrscheinlicher, dass die Seite nicht für dubiose Aktivitäten, wie die Installation von Malware geplant wurde (Dienste von Servern z.B. aus Tonga schreien ja fast schon “wir sind in ein Land gezogen, wo uns die westliche Rechtsprechung nicht erreichen kann” Zwinkerndes Smiley).

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c’t Artikel zu Medienerziehung

Nach Anfragen von Pädagogen hat die Computerzeitschrift c’t beschlossen, ihre Artikel zu Medienerziehung für öffentliche Schulen zur freien Verfügung zu stellen. Man hat also die Erlaubnis, die vollständigen Artikel beispielsweise bei einem Elternanlass abzugeben. Beide Artikel bieten eine praktische Druckansicht für einen solchen Zweck.

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Gefahrenzone – Risiken im Internet für Kinder und Jugendliche

Kinder, Internet & Pannen – Medienerziehung mit Verständnis und Augenmass

Dropbox im Netzwerk???

Wir haben in jedem Schulhaus einen Supporter, der lokale Administratorenrechte auf den Computern hat und nach eigenem Ermessen auch zusätzliche Software auf den Computern der Lehrkräfte installieren darf. Nun wurde ich angefragt, ob man für die Lehrkräfte den Dropbox Client installieren dürfe.

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Dropbox ist ein Speicherplatz im Internet, auf den ich mit diversen Computern und mobilen Clients zugreifen kann, um auf diese Daten von überall her zuzugreifen. Grundsätzlich sind die Daten also bei einer Firma, auf die wir keinen Einfluss haben. Ausserdem hatten sie in der Vergangenheit auch schon Probleme mit der Sicherheit. Daher empfehle ich, nur verschlüsselte oder nicht sensitive Daten einem solchen Dienst anzuvertrauen. Ausserdem erweitert grundsätzlich jede Software, die mit dem Internet kommuniziert, die Möglichkeit für einen Angriff mit Malware.

Bei uns gibt’s die Möglichkeit, von zuhause aus über einen Remotedesktopserver zu arbeiten. Vielleicht geht es aber auch darum, von der Schule aus auf die privaten Daten zuzugreifen. Dagegen spricht ja aus Datenschutzüberlegungen der Schule nichts. Da könnte man einwenden, dass die Schule nicht dafür sorgen muss, dass private Dinge auf den Computern bearbeitet werden können. Auf der anderen Seite weiss man, dass Einschränkungen unzufrieden machen und das Ziel müsste ja sein, für möglichst zufriedene Mitarbeiter zu sorgen…

Die Entscheidung, ob man das installieren kann/darf, ist also nicht nur eine technische, sondern vielmehr eine „politische“. Soll man den kleinen Verlust an Sicherheit und die Möglichkeit, dass sensitive Daten dort gespeichert werden könnten höher gewichten oder den Komfort und die Zufriedenheit der Lehrperson? Ich habe diese Frage nun an unsere EDV-Kommission mit allen Schulhaussupportern und den zuständigen Schulräten gestellt und bin gespannt, was herauskommt…

Filme auf dem Computer abspielen

Früher musste man ja eine Version von WinDVD oder einer ähnlichen Software haben, damit man Filme abspielen konnte. Mit Windows 7 sind nun auch viele Codecs direkt ins System gewandert und man kann das meiste mit dem Media Player von Windows abspielen.

Nun wurde ich bereits das zweite Mal darauf aufmerksam gemacht, dass eine mkv-Datei nicht abgespielt werden konnte. Mkv steht für Matroska und ist ein Containerformat für Audio- und Videodaten.

Auf der offiziellen Webpräsenz findet man auch Hinweise darauf, wie man diese mkv-Dateien abspielen kann. Ich habe mich nun entschieden, das Combined Community Codec Pack zu verwenden, da dies relativ einfach zum Installieren ist.

Man kann einfach das Programm mit den folgenden Parametern installieren. Somit wird kein zusätzlicher Player installiert, es gibt keine Startmenügruppe und die mkv-Dateien können einfach mit dem Media Player von Windows geöffnet werden.

cccp.exe /VERYSILENT /SUPPRESSMSGBOXES /NORESTART /NOICONS /TYPE=NoPlayers

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