Microsoft School Agreement

Beim Microsoft School Agreement ändert sich einiges.

Am besten meldet man sich auf der Seite https://shop.diractionag.ch an und wählt dann “Für meine Organisation” –> “Miete” –> “Primar-, Sekundar-, Mittel- und Berufsschulen”.

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Auf der Primarschule bleibt es beim Alten, die Lizenzen fallen pro verwendetem PC an. Bei der Oberstufe ändert es sich aber auf eine Zählweise der angestellten Mitarbeiter (siehe http://diraction.ch/de/ueberblick). Hier muss man die “Vollzeitmitarbeiter”, die mindestens 200 Stunden pro Jahr angestellt sind melden (http://diraction.ch/de/merkmale). Von so einem Vollzeitjob träume ich auch Zwinkerndes Smiley.

Obwohl man so ja eigentlich alle Angestellten melden muss, wird es bei uns und wahrscheinlich bei allen Oberstufen günstiger. Trotz vieler Teilzeitangestellter haben wir mehr Computer als Angestellte.

Ausserdem ändern sich der Preis der RemoteDesktopServices CAL (CAL steht für Client Access License, also Zugriffslizenz). Die benötigt man, damit die Lehrkräfte von zuhause aus auf unserem RemoteDesktop Server arbeiten können. Neu bezahlt man dafür 15.- Fr. pro Jahr pro User (oder 10.- Fr. wenn man für alle User lizenziert – bei uns wird das Angebot von zuhause zu arbeiten aber nur von wenigen benutzt).

Bis jetzt habe ich System Center Configuration Manager (SCCM) für 200.- Fr. pro Jahr lizenziert. Mit SCCM bekommt man mehr Möglichkeiten, Software und Betriebssysteme zu verteilen, als das über Gruppenrichtlinien und WDS möglich ist. Ausserdem kann man mit SCCM die Antivirenlösung “Forefront Endpoint Protection” managen, die beim School Agreement für die Clients schon dabei ist. Neu kann man für 150. Fr. (Standard Version) resp. 400.- Fr. (Datacenter Version) die ganze System Center Suite einsetzen. Also auch z.B. den “Virtual Machine Manager” zur Verwaltung virtueller Server oder den “Data Protection Manager” (DPM) zur Erstellung von Backups. Es ist also definitiv Zeit für Schulen, DPM als Alternative zu anderen Backuplösungen anzusehen…

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Ich habe zwar noch nicht alles fertig gerechnet, aber es sieht so aus, wie wenn die Lizenzierung günstiger werden würde. Ausserdem bekommt man mit System Center 2012 mächtige Werkzeuge für grössere Netzwerke zu einem günstigen Preis.

Lehreroffice: Promotionsübersicht 3. OS

Die Promotionsübersicht für die 3. Oberstufe im Kanton St. Gallen ist bei uns abhanden gekommen. Die erste und die zweite Oberstufe funktionieren wie gewohnt.

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Neu muss man unter Ansicht “Weitere Darstellungen auflisten” auswählen.

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Bei diesen weiteren Darstellungen kann man nun z.B. “Promotion am Ende des Schuljahres” auswählen und erhält dadurch die Promotionsübersicht wie gewohnt.

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Einmal mehr einen grossen Dank an das Lehrerofficeteam für die schnelle und kompetente Klärung.

Hier wird noch erklärt, wieso das standardmässig nicht mehr angezeigt wird.

Kindergarten anbinden

Bis jetzt hatten die Kindergärten einen normalen ADSL Anschluss. Die Kindergärtnerinnen waren lokale Administratoren auf ihren Geräten, die Geräte wurden wie private Geräte zuhause gepflegt. Über einen Zugang zum Remote Desktop Server konnten die Kindergärtnerinnen Dateien untereinander austauschen und so abspeichern, dass sie im zentralen Backup erfasst wurden.

Nun haben wir auch in den Kindergärten einen “Schulen ans Internet” Anschluss von der Swisscom. Dies ist seit einiger Zeit auch für die Kindergärten im Kanton möglich. Nun haben sie Mehrwertfunktionen wie den Content Filter der Swisscom oder Zugang zum Zeitungsarchiv Swiss Dox. Aber vor allem haben sie neu nun eine fixe IP im Bildungsnetz des Kantons (also hinter der Swisscom Firewall und offen gegenüber allen anderen Schulen im Bildungsnetz). Selbstverständlich sollte man sich noch mit einer eigenen Firewall gegenüber den anderen Schulen schützen. 

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Für die Kindergarten habe ich mich für eine kleine ZyXEL Firewall entschieden. Damit kann man zusätzlich auch einen VPN Tunnel zum Schulnetzwerk herstellen.

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Für die Site-to-Site Verbindung muss man die IP des Partners “Secure Gateway” angeben und dafür sorgen, dass Verschlüsselung etc. auf beiden Seiten zusammenpassen.

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Wenn man nun als DNS die DNS-Server des “grossen” Netzwerks angibt, sind die Kindergärten neu wie ein Teil des internen Netzwerks und können auf alle Netzwerkfreigaben zugreifen. Ausserdem funktioniert auch die Softwareverteilung über SCCM. Bei Softwareverteilung über Gruppenrichtlinien kann man sich nicht anmelden, bis die Software installiert ist. Bei einem Paket wie z.B. dem Acrobat Reader kann das ziemlich lange dauern, wenn die Anbindung über so einen VPN Tunnel läuft. Mit SCCM kann man sich anmelden und im Hintergrund wird das Paket langsam über Bits heruntergeladen und erst installiert, wenn die Dateien angekommen sind.

Anregung statt Aufregung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von Köln hat eine Medienpädagogische Bestandsaufnahme mit Anregungen zur Förderung der Medienkompetenz von Familien herausgegeben. Man kann sie hier herunterladen. Ich habe sie erst überflogen, scheint ausgewogen zu sein und auf die Probleme und Möglichkeiten einzugehen.

Damit ich das Dokument schnell wieder finde, wenn ich mal Zeit habe, es zu lesen…

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Berufswahlanalyse

Multicheck bietet auf ihrer Homepage eine Berufswahlanalyse an.

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Interessierte Schüler/-innen müssen sich registrieren und können danach diverse Fragen beantworten.

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Aufgrund der Antworten wird eine detaillierte Auswertung angeboten, bei der die infrage kommenden Berufe angezeigt werden. Im Moment ist das Angebot gratis.

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Ausserdem kann auf dem Online Portal Gateway ein Profil erstellt werden, mit dem man sich bei angemeldeten Betrieben bewerben kann oder sogar von Betrieben für eine Stelle angeschrieben wird. 

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Hier gibt es noch einen kleinen Werbefilm zu dieser Plattform: