Wir setzen Kalender in öffentlichen Ordnern für verschiedene Zwecke ein. So kann man das Informatikzimmer buchen, Laptops reservieren, Termine in den Schulhausterminkalender eintragen oder die Absenzen von Schüler/-innen nachschauen resp. eintragen.
Verflixt und Zugenäht
Der Lehrmittelverlag St. Gallen bietet das Lehrmittel “verflixt und zugenäht” für den Fachbereich textiles Gestalten auf der Primarschule an.
Zusätzlich zum Schülerordner gibt es noch einen Kommentar und zwei Downloadvarianten mit Arbeitsblättern als PDF und Worddokumenten.
Titel der Arbeitsblätter sind mit der Schriftart “Attic” formatiert. Damit bearbeitete Worddokumente diese Schrift ausdrucken können, muss “Attic” auf dem entsprechenden Computer installiert werden.
Der Lehrmittelverlag empfiehlt, diese Schrift aus dem Internet als “Free Font” zu installieren:
Wenn man nun aber nach der Schriftart “Attic” sucht und diese herunterlädt, findet man neben der Schriftart auch noch ein weiteres Dokument “readme.wri” in der entpackten Zip-Datei.
In dieser Datei findet man dann den Hinweis:
I’d like to emphasize that Attic Antique is shareware. If you choose to keep the typeface beyond a reasonable trial period, you must pay the registration fee. You’ll find an order form on the Web, at Three Islands Press’s digital foundry, The Type Quarry: http://www.3ip.com/type.html
Shareware ist Software, die vor dem Kauf getestet werden kann (vgl. Wikipedia).
Der Herausgeber der Schrift ist Three Islands Press und man kann auf der Webseite die Schrift kaufen. Für 29 USD pro 5 Computer.
Ich habe mich dann mit meinem Problem an den Lehrmittelverlag gewendet, wo ich denn die Attic Schrift wirklich als “free font” herunterladen könne. Nach der Antwort, dass ich die Schrift kostenlos von diversen Seiten für Gratis Downloads herunterladen könne und mir der EDV Beauftragte sicher weiterhelfen könne ;), habe ich dann nochmals nachgefragt. Die Antwort war dann, dass der Lehrmittelverlag die Schrift nicht lizenziert hat und sie uns empfehlen die Schrift zu kaufen. “Es ist jedem Anwender in der eigenen Verantwortung überlassen, wie er die Schrift installiert resp. erwirbt.”
Damit haben sie natürlich recht. Ich habe dann noch darauf hingewiesen, dass man allenfalls den “wichtigen Hinweis” (vgl. Bild 2) entsprechend anpassen sollte.
Obwohl viele das anders sehen, ist der nicht korrekt lizenzierte Einsatz von Software auch eine Art Diebstahl.
Als öffentliche Schule mit Vorbildcharakter können wir kaum nach Lehrplan obligatorische Themen wie Copyright und Urheberrecht mit den Schüler/-innen durchnehmen und dann selber nicht lizenzierte Shareware Schriften einsetzen.
Ich weiss noch nicht, ob bei uns auf eine Standardschrift ausgewichen wird oder ob wir die Schrift kaufen werden. Je nach Anzahl Computer kommt da ja noch ein rechter Betrag zusammen.
Google “Mind the gap”
Mit dem Programm “Mind the gap” möchte Google versuchen, mehr Frauen für Informatik oder andere Ingenieursberufe zu motivieren. Nachdem Frauen von Google in Israel das Programm “Mind the gap” 2008 gestartet hatten, soll es nun weltweit eingesetzt werden. Am letzten Mittwoch fand der erste Anlass in der Schweiz statt.
Am Morgen wurden 30 Schülerinnen von etwa 11 Jahren in Zürich begrüsst und es gab einen Einblick eines “normalen” Tag im Leben einer Programmiererin bei Google. Schliesslich sollten die Schülerinnen mit Scratch selber etwas Programmieren.
Nach der Pause ging es dann zu einer Besichtigung des Google Gebäudes inkl. den Räumen mit Spielgeräten etc. Eine Lehrperson war der Ansicht, dass es bei Google “kinderfreundlicher” eingerichtet sei, als in einem Schulhaus. Auch die Rutsche in das Restaurant durfte natürlich nicht fehlen.
Danach ging es nochmals ans programmieren. In dieser kurzen Zeit wurde z.B. dieses Spiel geschrieben, bei dem man mit den Cursortasten den blauen Balken unten hin- und her bewegen kann. Wenn ein Ball nach unten fällt, löst er sich auf, wenn er mit dem Balken abgefangen wird, dupliziert er sich.
Der Code wird in Scratch mit Bausteinen zusammengestellt. Man muss sich also nicht um richtig gesetzte Strichpunkte etc. kümmern.
Das Programm lässt sich auch gut im Unterricht einsetzen. Es war eindrücklich zu sehen, wie schnell es Erfolgserlebnisse gibt und wie motiviert und konzentriert gearbeitet wurde.
Am Schluss gab es neben einer Mausmatte und einer Scratchanleitung auch noch ein Zertifikat:
Die zwei Mädchen, die ich begleitet habe, haben beide gemäss eigenen Aussagen Informatik nun als weitere Möglichkeit für ihre Berufswünsche im Hinterkopf. Google hat also das erreicht, was sie wollten. In einem halben Tag.
Stellenwert von Informatik in der Schule
Am diesjährigen Kadervernetzungstag hat Ludwig Hasler ein imposantes Einstiegsreferat mit dem Titel „Weltsprache Informatik“ gehalten.
Das Referat war frei gesprochen, lehnte sich inhaltlich aber wohl an seine von der Hasler-Stiftung veröffentlichte philosophische Annäherung “Informatik und Bildung” an, zumindest hat er diese als Tagungsunterlagen angegeben.
Ein paar Auszüge:
“…Wären wir so konsequent wie unsere Vorfahren, gäben wir der Informatik einen zentralen Platz in der Bildung. … Eine Gesellschaft, die ganz den Spezialisten überlässt, was sie steuert, gibt ihre Souveränität auf.”
“Diesem Schongang entspringt wohl auch die spontane Abwehr eines Pflichtfaches Informatik in Grundschulen. „Jeder Zehnjährige ein Programmierer!?“ Es ist der Reflex gegen Diktate „der Wirtschaft“ an die Schule. … So dass uns nur diese Wahl bleibt: Entweder wir lassen uns willfährig lenken durch Programme einer Denkweise, die uns schleierhaft bleibt – oder wir lernen kennen, was uns lenkt. Schmeckt nach Entweder – Oder: Unmündigkeit oder (mögliche) Freiheit.”
“Mit Informatik verzagt dieselbe Bildungspolitik, versenkt sie im fächerübergreifenden Thema ICT, vermischt mit Medienkompetenzen. …IT … begründet als eigenständige Wissenschaft eine neue Haltung zur Welt, neu – verglichen mit der Haltung der Sprachen und der Mathematik.”
“Wer in einer Welt der Algorithmen keine Ahnung von informatischem Denken hat, wird leicht zur Marionette von Spezialisten. Man wird damit nicht zwingend unglücklich. Mündigkeit jedoch sieht anders aus. Sie setzt voraus, dass wir kennen, was uns steuert.”
Informatik ist wohl wirklich auf dem Weg, die vierte Kulturtechnik zu werden, wenn sogar ein 70-jähriger Referent in wenigen Minuten erklären kann, wieso dies so sein wird.
Obwohl ein eigenes Fach im Lehrplan 21 nicht durchgekommen ist, verlangt das Modul “Medien und Informatik” auch die Förderung von Kompetenzen der Informatik:
Nur deckt sich das nicht mit meiner Wahrnehmung von Lehrpersonen und Schulleitungen. Es gibt zwar einige Beispiele, die gezielt versuchen, auf diese Kompetenzen hinzuarbeiten, aber gefühlt ist das eine kleine Minderheit. Nachdem das Editorial des Schulblattes 2015 Nr. 3 zwar von den Änderungen des Lehrplans handelt, aber kein Wort über das neue Modul “Medien und Informatik” verliert, wird sich daran auch so schnell nichts ändern. Immerhin wird auf Seite 180 dann darauf hingewiesen, dass da wohl doch noch Handlungsbedarf besteht:
“Mit der Einführung des Lehrplan 21 und damit der stärkeren Gewichtung des Kompetenzbereichs «Medien und Informatik» muss mit einem erhöhten Bedarf an Weiterbildung in diesem Bereich gerechnet werden.”
Auch Beat Döbeli’s begründete Angst, dass das Modul “Medien und Informatik” vergessen gehen könnte, stimmt nicht gerade optimistisch.
Geschweige denn, dass die für die Einführung des neuen Lehrplans in Zürich zuständige Frau Schmocker den Handlungsbedarf nicht zu begreifen scheint.
Lehreroffice: Lange Startzeit
Ich habe nach der Migration von Lehreroffice auf einen neuen Server ein seltsames Phänomen.
Der Start von Lehreroffice auf einem Windows 7 Client funktioniert problemlos und schnell.
Wenn ich aber von einem Client mit Windows 8.1 auf den Server über eine Netzwerkfreigabe zugreife, dauert es immer etwa 20 Sekunden, bis er die Datei Lehreroffice.ini von der Netzwerkfreigabe geladen hat.
Der Lehrerofficesupport hatte dann die Idee, dass es ein Problem beim Zugriff auf die Freigabe sein könnte und um das zu testen einen Laufwerksbuchstaben für die Freigabe zu vergeben.
Wenn man das Programm nun über diesen Laufwerksbuchstaben startet, wird die INI Datei normal schnell geladen.
Ich bin dem dann noch weiter nachgegangen. Mit Wireshark habe ich ganz viele Einträge mit Fehlern gefunden, in denen der Freigabename abgeschnitten ist \\server\lehreroffic statt \\server\lehreroffice.
Auch mit dem Process Monitor sieht man, wie 20 Sekunden auf etwas gewartet wird und dann der Aufruf von \\server\lehreroffic fehlschlägt.
Wieso da ein Buchstabe abgeschnitten wird kann ich nicht sagen. Allenfalls gibt es einen Fehler im Programm. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass es gar nichts mit dem zu tun hat und es sich um ein Problem im Netzwerk handelt, obwohl der Aufruf der Freigabe mit dem Explorer normal und auch schnell funktioniert. Zu diesem Zeitpunkt habe ich nur einen Windows 8.1 Client, der auch noch über VLAN-Tagging auf der Netzwerkkarte ins Netz verbunden ist.
Im Moment kann ich aber ganz wie geplant auf den neuen Server migrieren, die Windows 7 Clients zeigen dieses Verhalten nicht. Wenn wir dann auf Windows 8 oder 10 wechseln, muss ich das nochmals überprüfen, allenfalls löst sich das Problem ja von selbst, weil in der Zwischenzeit die Implementierung von SMB in Windows 8 oder in der Entwicklungsumgebung von Lehreroffice angepasst wurde.
Wenn nicht, kenne ich ja nun dank dem Support von Lehreroffice einen Workaround mit dem verbundenen Laufwerksbuchstaben. Darauf würde ich aber lieber verzichten, trotzdem vielen Dank.
Nachtrag
Der Support von Lehreroffice hatte noch weitere Ideen zum Überprüfen. Wenn man alle Dateien in einem Unterordner der Freigabe kopiert und das Programm von dort startet, kann man den oben beschriebenen Aufruf von \\server\lehreroffic\ nicht beobachten und das Öffnen von Lehreroffice geht dann auch normal schnell. Neu liegt das Programm also nicht mehr im Ordner \\server\lehreroffice, sondern im Unterordner \\server\lehreroffice\Lehreroffice_Desktop\.
Wenn man die Pfade wie beschrieben nachträglich ändert, muss man auch die LehrerOffice.ini Datei entsprechend anpassen.
Somit ist das Problem für mich gelöst, auch wenn ich mir das Phänomen nicht wirklich erklären kann. Einmal mehr ein grosses Danke an den tollen Support von Lehreroffice.
Nachtrag 2
Gemäss Support von Lehreroffice liegt das Problem mit dem abgeschnittenen letzten Zeichen an einem Fehler in der verwendeten Entwicklungsumgebung. Es besteht schon eine Idee für eine Anpassung im Programmcode, um diesen Fehler abzufangen. Genialer Support, wie immer – schnell, freundlich und kompetent!
Lehreroffice Serverinstallation
Lehreroffice ist eine der zentralen Anwendung für unsere Lehrpersonen. Beim Umzug auf unsere neuen Server habe ich die erforderlichen Schritte für ein anderes Mal dokumentiert.
Probleme mit Winmail.dat
Outlook kennt 3 Möglichkeiten, wie ein Mail formatiert werden kann: “Nur Text”, “Rich Text”, “HTML”.
“Rich Text” ist ein proprietäres Format von Microsoft. Wenn ein Mail mit diesem Format verschickt wird, kommt technisch TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) zum Einsatz.
Einige Mailclients wie das Mailprogramm von Apple können aber mit dem TNEF Protokoll versendete Mails nicht lesen und bekommen ein Mail mit einem Winmail.dat Anhang, den sie ohne zusätzliche Programme oder Onlinedienste nicht öffnen können.
Obwohl es zu Problemen mit TNEF auf Empfängerseite kommen kann, sollte man es nicht ganz deaktivieren, da TNEF für Zusatzfunktionen wie Besprechungseinladungen, Abstimmungsschaltflächen oder Mailformulare verwendet wird.
Für Mails an externe Empfänger, die keine solchen Zusatzfunktionen verwenden, sollte man also nie das “Rich-Text” Format verwenden, sondern immer nur “Nur Text” oder “HTML”. Dies erreicht man, indem man bei der Registerkarte “TEXT FORMATIEREN” überprüft, was ausgewählt ist.
Standardmässig sollte hier ausgewählt sein, was man unter “Datei” –> “Optionen” –> “E-Mail” eingestellt hat.
Nun kann aber auch noch jede Mailadresse separate Einstellungen aufweisen. Dies kann man überprüfen, indem man z.B. in Outlook 2013 einen Rechtsklick auf die Mailadresse macht und “Outlook-Eigenschaften öffnen” auswählt. Wenn dort “Outlook wählt das optimale Sendeformat” ausgewählt ist, kann man hier auch “Als Nur-Text senden” erzwingen.
Diese Hintergrundinformationen interessieren die meisten Benutzer aber nicht und werden von vielen auch nicht verstanden. Für die Benutzer sollte das Mailsystem einfach funktionieren. Daher kann es sinnvoll sein, als Administrator für einzelne Empfänger oder ganze Domänennamen den Versand mit TNEF zu deaktivieren, wenn z.B. die Empfänger mit Apple Mail arbeiten und die oben erwähnten zusätzlichen Funktionen gar nicht nutzen können.
Um eine ganze Domäne zu konfigurieren, muss man sich zuerst mit Exchange Online über Powershell verbinden. Danach kann man eine neue Remotedomain erstellen, die man in einem weiteren Schritt konfiguriert:
New-RemoteDomain –Name Beispielschule –DomainName beispielschule.ch
Set-RemoteDomain –Identity Beispielschule -TNEFEnabled $false
In diesem Technet-Artikel ist zusätzlich noch beschrieben, wie man die Einstellung für einen einzelnen Kontakt ändert.
Komisch ist, dass wir auch einen Empfänger hatten, der mit Outlook und einem lokalen Exchangeserver einen Winmail.dat Anhang erhalten hat. Darüber habe ich im Internet aber nichts gefunden und kann es mir auch nicht wirklich erklären. Vielleicht ist da bei der lokalen Installation des Exchangeservers etwas eingestellt, das dieses Problem verursacht. Ich bin dem aber nicht weiter nachgegangen, sondern habe auch in diesem Fall einfach die Remotedomäne für TNEF deaktiviert.
neue Empfehlungen Kanton St. Gallen
Der Kanton St. Gallen hat am 11.Februar 2015 das alte Konzept aus dem Jahre 2001durch die neuen Empfehlungen “Medien und Informatik in der Volksschule” ersetzt.
Hier ein paar Auszüge mit Bemerkungen:
- “Es ist zudem von zentraler Bedeutung, dass Lehrpersonen die Beschäftigung mit neuen Medien als wichtig für die Entwicklung und für das künftige Berufsleben der Lernenden erachten. Das heisst, Technologien sind nicht nur ein praktisches Bildungswerkzeug, sondern sie stellen auch einen bedeutenden Bildungsinhalt dar.”
Gut, dass der Kanton hier so klar Stellung bezieht. Es gibt immer noch Lehrkräfte, die das Gefühl haben, neue Medien seien nicht so wichtig für sie und ihre Schüler/-innen. Auf der anderen Seite wird von immer mehr Seiten erkannt, dass Medienkompetenz heute als vierte Kulturtechnik gilt (vgl. z.B. Medienkompetenz im Schulalltag). Dieses Ziel umzusetzen ist klar eine Führungsaufgabe und sollte von den Schulleitungen als fortlaufende Aufgabe wahrgenommen werden. - “Da der persönliche Gerätebesitz bei Kindern und Jugendlichen gemäss aktuellen Studien2 laufend zunimmt, ist das Thema «Bring your own device» (BYOD) zunehmend im Gespräch.”
Da sind wir scheinbar auf dem richtigen Weg. - “Mengengerüst «Basisvariante»
Die Basisvariante beschreibt die Anzahl stationärer und mobiler Geräte, die im Minimum für den Einsatz im Unterricht zur Nutzung durch die Lernenden zur Verfügung stehen müssen.
Kindergarten 2 Geräte pro Kindergartenklasse
Primarstufe 4 Geräte pro Schulklasse
Oberstufe 5 Geräte pro Schulklasse, 1-2 Informatikzimmer”
Dies erreichen wir im Moment nicht. Ich gehe davon aus, dass dies für viele Schulen im Kanton so zutreffen wird. - “Voraussetzung für den Einsatz von mobilen Geräten wie Notebooks, Tablets und Smartphones sind lokale drahtlose und verschlüsselte Netzwerke.”
Auch dies ist eine neue Forderung, die aber an vielen Schulen bereits umgesetzt wird. - “Der pädagogische Support befasst sich mit Fragen rund um den Unterricht und stellt die Beratung von Lehrpersonen sicher.”
Funktionierende Netzwerke und Geräte sind wichtig und an den meisten Schulen vorhanden. Wichtig ist nun, dass alle Lehrpersonen so viel pädagogische Unterstützung und Inputs erhalten, damit auch alle Schüler/-innen unabhängig von Lehrperson und Klasse in dieser neuen vierten Kulturtechnik ausgebildet werden.
Office Mix
Microsoft bietet gratis ein add-in Office Mix für Powerpoint 2013 an, mit dem man interaktive Präsentationen erstellen kann.
Man kann damit auch Filmaufnahmen vom Bildschirm erstellen. Im Moment verwende ich immer noch Expression Encoder (vgl. auch diesen Beitrag), das allenfalls durch Office Mix abgelöst werden könnte.
Auf der Startseite wird beschrieben, wie man Office Mix installieren kann. Ich dachte schon, dass dies wieder so eine Einzelplatzinstallation ist, die sich nur schwer verteilen lässt. Aber ein Aufruf der setup Datei mit Schalter /? liefert die Schalter für eine unbeaufsichtigte Installation auf vielen Geräten. Diesmal wurde also an die Installation in grösseren Umgebungen gedacht, perfekt.
Office 365: Umfrage mit Excel Online
Mit Excel Online kann sehr einfach eine Umfrage erstellt werden, die online am Computer ausgefüllt werden kann. Die Resultate der Umfrage werden zeilenweise in eine Exceldatei geschrieben.

