VRSG Export für Lehreroffice

Bei uns pflegt das Sekretariat die Schülerdaten in VRSG. Diese werden dann für Lehreroffice exportiert und dann in die Lehrerofficedatenbank importiert. So wird das zumindest im Kanton St. Gallen an vielen oder sogar den meisten Schulen gemacht.

Heute Nacht veröffentlicht VRSG eine neue Oberfläche zur Bearbeitung, lässt die alte aber auch noch bis Ende September bestehen. Man kann also in beiden Oberflächen arbeiten, die Daten landen in der gleichen Datenbank.

Für die Exportdatei aus VRSG muss aber bis zum 15. August die alte Oberfläche verwendet werden. Es ist also sehr wichtig, das Sekretariat auf diesen Umstand hinzuweisen.

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Webserver Upgrade auf Ubuntu Server 14.04 LTS

Wir hosten unseren Webserver selber bei uns. Dazu verwende ich die Serverversion von Ubuntu auf unserem Failovercluster. Das betreiben als virtuelle Maschine hat grosse Vorteile. Um Tests durchzuführen, kann man einfach die Festplatte kopieren und damit eine neue virtuelle Maschine starten, auf der man die Tests durchführt. Dies kann einem eine Menge Stress sparen, wenn man wie ich z.B. auf dem Server ein Upgrade auf die neue Version 14.04 LTS installiert und danach zwei von fünf Seiten nicht mehr laufen…

Um ein Update auf 14.04 LTS durchzuführen, benötigt man den folgenden Befehl:

sudo do-release-upgrade –d

Den Schalter –d benötigt man nur, wenn die Meldung “No new release found” kommt. Dies ist bei 14.04 LTS der Fall, bis das erste Update im Sommer kommen wird.

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Bei zwei unserer Typo3 Installationen kommt nach dem Update nur die Fehlermeldung “Oops, an error occurred!”

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Wenn man sich am Backend anmelden möchte, bekommt man eine Fehlermeldung und damit einen Hinweis auf die Extension tt_news:

PHP Runtime Notice: Declaration of tx_ttnews_categorytree::getTree() should be compatible with t3lib_treeView::getTree($uid, $depth = 999, …

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Damit man sich überhaupt am Backend anmelden kann, muss man die Fehlermeldungen im Installtool (www.domain.tld/typo3/install) deaktivieren. Dazu muss man im typo3conf Ordner eine Datei ENABLE_INSTALL_TOOL erstellen (z.B. mit sudo touch ENABLE_INSTALL_TOOL).

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Im Install Tool wählt man “All Configuration” aus.

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Hier sucht man nach [displayErrors] und ändert den Eintrag von –1 auf 0.

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Damit die Änderung übernommen wird, muss man ganz nach unten scrollen und auf “Write to localconf.php” klicken.

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Danach werden die PHP Fehlermeldungen nicht mehr angezeigt und so funktionieren auch die alten Webseiten mit der aktualisierten PHP und Apache Version von Ubuntu Server 14.04 LTS.

Zusätzliche Software

Auf meinem PC befindet sich jeweils noch diverse Zusatzsoftware, die nicht auf allen Clients verteilt wird. Für spätere Fälle pflege ich hier eine Auflistung.

Remote Desktop
Da ich häufig Remotedesktop Verbindungen zu verschiedenen Computern herstellen muss, verwende ich ein Tool, mit dem ich die Übersicht darüber behalten kann. Gute Erfahrungen habe ich mRemoteNG gemacht.

Virtualisierung
Ich benötige immer mal wieder eine virtuelle Maschine um beispielsweise Pakete zur Verteilung zu testen. Früher hatte ich gute Erfahrungen mit Virtualbox gemacht. Seit Windows 8 benutze ich aber das bereits mitgelieferte Hyper-V. Wie man Hyper-V installiert, wird z.B. hier beschrieben.

AnyDesk
Um Remotehilfe anzubieten, verwenden wir AnyDesk.

Handbrake
Um Videoformate umzuwandeln, setze ich Handbrake ein

Verschlüsselung
Ausserhalb dieses Blogs dokumentiere ich sensitive Daten in ein Worddokument in meinem Userhome. Dieses hatte ich früher aber zur zusätzlichen Absicherung noch mit Truecrypt verschlüsselt. Truecrypt wird nicht mehr weiterentwickelt, daher verwende ich neu Veracrypt, das auf Truecrypt aufbaut.

VNC Viewer Plus
Bei den neueren PC’s achten wir darauf, dass sie Intel AMT unterstützen. Um die KVM Funktionalität zu nutzen, setze ich VNC Viewer Plus ein.

Putty
Um Telnet oder SSH Verbindungen zu Switches oder dem Webserver herzustellen, setze ich Putty ein.

Notepad++
Als schnellen und praktischen Editor verwende ich Notepad++.

Orca
Wenn man MSI Pakete anpassen möchte, kommt man um Orca kaum herum. Leider ist Orca nicht einfach ein kleiner Download, sondern muss aus dem Windows 10 SDK genommen werden, z.B. gemäss dieser Anleitung.

7-Zip
Um komprimierte Dateien zu entpacken, die von Windows standardmässig nicht entpackt werden können, verwende ich 7-Zip.

Brother P-Touch
Um die neuen Geräte wie Computer oder Accesspoints zu beschriften, habe ich einen kleinen P-Touch im Einsatz. Damit man damit drucken kann, benötigt man noch die P-Touch-Editor Software von Brother.

Keepass
Für die vielen Passwörter setze ich die Open Source Software Keepass ein.

Dann gibt es noch weitere Software, die ich nicht regelmässig brauche und nach einer Neuinstallation nicht automatisch installiere, sondern nur, wenn ich sie benötige.

PS Tools
Das Schweizer Sackmesser für Windows von Mark Russinovich kann hier heruntergeladen werden.

Nmap
Für Scans im Netzwerk bekommt man mit nmap ein mächtiges Tool.

Wireshark
Wenn man mal genauer in den Netzwerkverkehr schauen muss, eignet sich Wireshark bestens.

Filezilla
Um auf FTP Server zuzugreifen setze ich Filezilla ein.

XmediaRecode
Um Audio- und Videoformate von einem Format in ein anderes zu verwandeln, verwende ich jeweils XmediaRecode.

Lumi
Interaktive H5P Software erstellen

Mediathekview
Tool, um öffentliche Videobibliotheken zu durchforsten und Filme herunterzuladen

VisualStudio Code
Programmierumgebung

Hyperlinks in Excel auf DFS-Freigaben

Scheinbar hat Excel ein Problem mit Hyperlinks zwischen verschiedenen DFS Freigaben. Auf unserem neuen Fileserver haben wir verschiedene DFS Freigaben, unter anderem ein persönliches Userhome und einen Lehreraustausch. Wenn man nun z.B. eine Exceldatei im Userhome erstellt und einen Hyperlink auf eine Datei im Lehreraustausch einfügt, funktioniert dieser Hyperlink nach dem Speichern nicht mehr.

Der eingefügte Hyperlink funktioniert, bis man die Datei speichert. Nach dem Speichern führt ein Klick auf den Hyperlink zu der Fehlermeldung:

“Die Adresse dieser Website ist unzulässig. Überprüfen Sie die Adresse und versuchen Sie es erneut.”

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Der Hyperlink wird in einen relativen Pfad umbenannt. “..\..\” bedeutet, dass man von der Datei zwei Ordnerebenen tiefer gehen muss und dann dort weitersuchen soll. Dies würde in diesem Fall sogar stimmen. Nur funktioniert es trotzdem nicht.

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Wenn die Exceldatei auf einem anderen Laufwerk liegt, wird die Verknüpfung absolut und nicht relativ erstellt und es funktioniert problemlos. Auch funktioniert ein Link auf der DFS-Freigabe innerhalb von Word. Das Problem tritt also wirklich nur in Excel auf.

Man kann aber erzwingen, dass Excel in dem Fall absolute Pfade verwendet. Bei den Dokumenteigenschaften (Datei –> Informationen –> Alle Eigenschaften anzeigen) gibt es eine Eigenschaft “Hyperlinkbasis”.

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Wenn dort nichts eingetragen ist (es steht “Text hinzufügen”), nimmt Excel den Speicherplatz als Hyperlinkbasis und erstellt relative Pfade.

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Sobald man hier etwas einträgt (z.B. C:\ oder eine Netzwerkfreigabe) werden die Hyperlinks absolut eingetragen und die Links funktionieren.

ProFTPd installieren

Wir betreiben unseren Webserver immer noch bei uns. Nun lassen wir aber extern eine neue Homepage programmieren. Der Programmierer benötigt nun einen FTP Zugang, um Dateien von extern hochzuladen. So musste ich also einen FTP Zugang einrichten, der danach wieder gelöscht werden kann.

Eine kurze Recherche hat ergeben, dass hauptsächlich vsftpd und ProFTPd empfohlen werden. Ich habe mich dann für ProFTPd entschieden, weil dieser auch über die grafische Oberfläche Webmin konfiguriert werden kann.

ProFTPd kann man direkt in Webmin installieren, indem man “Nicht benutzte Module” auswählt.

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Es geht ja in meinem Fall nur um einen zeitlich begrenzten Zugriff über FTP von einem Benutzer. Daher habe ich mich da auch nicht tief eingearbeitet, eine “quick & dirty” Lösung genügt ja in dem Fall. Ein Minimum an Sicherheit kann man trotzdem erreichen, indem man das Verzeichnis, in das man per FTP gelangt, festgelegt wird.

Dazu kann man unter “Dateien und Verzeichnisse” das Verzeichnis für alle Benutzer auf das Entwicklungsverzeichnis für die neue Webseite festlegen.

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Nun muss man noch einen neuen Benutzer erstellen. Das Stammverzeichnis habe ich auf das Verzeichnis für die Entwicklung der Webseite festgelegt. Die primäre Gruppe wurde auf www-data abgeändert, damit die Dateien dann auch über Apache ausgeliefert werden können.

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So kann man Dateien hochladen und löschen, aber keine bereits bestehenden ersetzen. In dem Fall gibt es einen Fehler 550. Um das auch noch zu beheben, kann man den neu erstellten User als www-data auftreten lassen.

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Nun muss man den Server noch veröffentlichen. Dazu erstellt man eine DNAT Regel für FTP.

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Da ich die Firewall Regeln lieber selber erstelle, habe ich das Häklein bei “Automatic Firewall rule” nicht gesetzt. Dann muss man aber eine eigene Regel erstellen. Da wir den Zugang ja nur für die Firma einrichten müssen, die unsere neue Webseite programmiert, kann man unter Sources den Zugriff auf die verwendete IP einschränken, was nochmals einen deutlichen Sicherheitsgewinn bedeutet.

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VLC Media Player verteilen

Nachtrag: Neu verteile ich das MSI vom VLC Media Player.

Diese Anleitung ist zwar schon älter, funktioniert aber bis und mit Version 3.0.3. Ganz unten stehen Bemerkungen zu den einzelnen Versionen.

Bisher haben wir den Mediaplayer benutzt, um Filme abzuspielen. Diesen habe ich auch um weitere Codecs erweitert, damit man möglichst viel abspielen kann.

Trotzdem hat sich gezeigt, dass damit nicht alles gelöst werden kann und so wollte ich den VLC Player verteilen. Obwohl es sich dabei um eine weitere Software handelt, die man regelmässig aktuell halten muss, da sie mit dem Internet kommuniziert und damit über allfällige Sicherheitslücken Malware auf ein System kommen könnte.

Eine Möglichkeit wäre, VLC mit Silent-Parametern zu installieren, dann gibt es aber auch eine Desktopverknüpfung und eine Abfrage beim ersten Start.

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Ausserdem scheint gemäss Internet dann ein Upgrade auf eine neue Version nicht zu funktionieren. Mit dem Silentparamter /S wird die Abfrage unterdrückt, ob die alte Version erneuert werden soll und so bleibt die Installation stehen. Dies habe ich aber nicht selber überprüft.

Besser schienen mir da die verschiedenen Anleitungen, die das Installationsprogramm anpassen, bevor es verteilt wird.

Um die Installation anzupassen, muss man NSIS (nullsoft scriptable install system) herunterladen und installieren.

Das entsprechende NSIS Script, um die Installation anzupassen, ist nicht in allen Versionen vom VLC Player enthalten. Am besten verwendet man die 7z Version vom FTP Server.

Nun kann man die Datei “vlc.win32.nsi” mit einem Editor öffnen (z.B. mit Notepad++) und anpassen.

Standardsprache
Hier muss man Deutsch ausschneiden und vor dem ersten Eintrag wieder einfügen. Der erste Eintrag unter “Language files” wird zur Standardsprache.

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Verknüpfungen
Da deaktiviere ich alle Verknüpfungen, ausser derjenigen im Startmenü, die das Programm startet. Dazu kann man die Zeilen einfach mit einem führenden Semikolon auskommentieren.

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Fragen beim Start
Damit die Fragen beim Start (Bild ganz oben) nicht kommen, kann man die verbleibende Verknüpfung um folgenden Eintrag ergänzen:


--no-qt-privacy-ask --no-qt-updates-notif

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Fehler beheben
Leider ist im Skript ein Fehler, den man noch beheben muss. Die folgenden Zeilen haben einen falschen Schrägstrich. Statt einem normalen Slash muss ein Backslash gesetzt werden.

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Wenn man diesen Fehler nicht behebt, bekommt man folgende Fehlermeldung.

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Am Schluss kann man die Datei speichern und schliessen. Um ein angepasstes Setup zu erhalten kann man einen Rechtsklick auf “vlc-win32.nsi” machen und “Compile NSIS Script” auswählen.

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In NSIS wird angegeben, wohin die neu erstellte EXE-Datei gespeichert wird (in dieser Version im gleichen Verzeichnis, wie der entpackte Ordner).

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Ich ändere jeweils noch den Namen von vlc-2.1.3-win32.exe auf vlc-aktuell.exe, damit die Version nicht im Namen steht. So kann man mit SCCM später einfach die Datei ersetzen und die Verteilung erneut auslösen lassen.

Diese angepasste Version kann man nun mit dem Silentparameter /S verteilen:

vlc-aktuell.exe /S

Nachtrag
Bei der Version 2.1.5 war das NSIS Skript leider auch bei der 7z Version vom FTP Server nicht dabei. Daher habe ich die Version 2.1.3 heruntergeladen, bei der es noch dabei war. Man kann dann folgende Dateien resp. Verzeichnisse in den Ordner mit der neuen Version kopieren:

  • Verzeichnis helpers
  • Verzeichnis languages
  • Verzeichnis NSIS
  • spad.nsi
  • spad-setup.exe
  • vlc-win32.nsi

Da auf diesem Weg ein altes NSIS Skript verwendet wird, muss man zusätzlich zu den oben beschriebenen Änderungen noch die Versionsnummer anpassen.

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Nachtrag 2
Perfekt. Bei der Version 2.2.0 ist das NSIS Skript wieder dabei…

Nachtrag 3
Bei der Version 2.2.6 ist das NSIS Skript wieder nicht mehr dabei. Daher habe ich wieder von 2.2.4 die im Nachtrag (1) beschriebenen Dateien und Ordner kopiert und entsprechend angepasst. Zusätzlich musste ich dieses Mal noch die 3 Manifest Dateien

  • axvlc.dll.manifest
  • npvlc.dll.manifest
  • vlc.exe.manifest

in den 2.2.6 Ordner kopieren.

Nachtrag 4 (Version 3.0.0)
Bei der Version 3.0.0 ist das NSIS Skript auch nicht dabei. Man bekommt die Daten z.B. aus der Version 2.2.5.1 und kann der Anleitung bis und mit Nachtrag (1) folgen. Die Dateien aus Nachtrag 3 werden nicht benötigt.

Zeit Online: Erziehung zur digitalen Mündigkeit

Zeit online stellt sich die Frage, was 50 Jahre nach der Einführung der Programmiersprache BASIC das Mindestmass von Computerkompetenz ist.

Beat Döbeli bringt es auf den Punkt:

“Zu wissen, wie Computer programmiert werden, gehört heute schlicht zur Allgemeinbildung. So wie man in der Schule ins Chemielabor geht – und eben nicht nur Bücher darüber liest oder Filme schaut – und trotzdem nicht zum Chemiker wird, genauso sollte man heute auch selbst mal programmiert haben." Im Alltag müsse man heute nicht programmieren können, "aber um die heutige Welt zu verstehen".

Link zum Artikel.

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