Office 365 – Teil 2: Testversion in Education-Version umwandeln

Nachdem man sich für eine 30-tägige Testversion registriert hat (vgl. Teil 1), kann man sich unter https://portal.office.com anmelden.

Als erstes bekommt man die Meldung:

Um für Academic-Preise berechtigt zu sein, müssen Sie nachweisen, dass Sie der Besitzer einer qualifizierten Domäne sind.

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Wenn man auf “Domäne überprüfen” klickt, muss man über einen DNS Eintrag bestätigen, dass einem die Domäne gehört.

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Gemäss der Anleitung erstellt man einen TXT Eintrag für die Domäne. Durch einen Klick ganz unten wird der Eintrag überprüft.

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Der Besitz wird sofort bestätigt. Ob man für die Education Preise berechtigt ist, wird scheinbar manuell überprüft. Es gibt einen Hinweis, dass man über Mail benachrichtigt wird, wenn alles klappt.

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Office 365 – Teil 1: Grundsätzliche Überlegungen

Im Zuge unserer Serverumstellung müsste ich eigentlich auch unseren alten Exchangeserver auf einen neuen migrieren. Aber Microsoft hat da ein vielversprechendes Angebot, das ich vorher überprüfen möchte.

Schulen bekommen den “Office 365 Education A2” Plan kostenlos. Dieser Plan beinhaltet neben Office Online auch einen Exchange-, Sharepoint- und Lyncserver von Microsoft in der Cloud. Dies hat diverse Vorteile. So muss man den Exchangeserver nicht bei sich installieren, verwalten und immer mal wieder updaten. Aber auch die Speicherdimensionen ändern sich. Microsoft bietet 50 GB pro Postfach. Wenn man das bei sich (sogenannt on-premise) anbieten möchte, investiert man viel in Hardware, hat Probleme mit Datenbankgrössen, Backup oder einer Wiederherstellung im schlimmsten Fall eines Ausfalls (sogenanntes Desaster Recovery).

Ursprünglich wollte ich Office 365 trotzdem nicht einsetzen, weil die Vereinigung der Schweizer Datenschützer vom Einsatz von Cloudlösungen wie Office 365 abgeraten haben.  Microsoft ist der einzige mir bekannte internationale Cloudanbieter, der den Forderungen nachgekommen ist und erfüllt neu die Forderungen der Datenschützer. Nun steht dem Einsatz von Office 365 in Schulen aus rechtlicher/datenschutztechnischer Sicht nichts mehr im Wege.

Um erste Erfahrungen zu sammeln, kann man sich für eine 30-tägige Testversion registrieren.

Welches Modell
Grundsätzlich gibt es 3 Möglichkeiten, wie man Office 365 einsetzt. Diese sind unter http://blogs.office.com/2014/05/13/choosing-a-sign-in-model-for-office-365/ genauer beschrieben. Nach einem ersten Durchsehen favorisiere ich das mittlere Modell, bei dem die Passwörter über “Directory Sync” mit dem lokalen Active Directory synchronisiert werden. Aber mal schauen, was die weiteren Abklärungen und Tests ergeben.

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Office 365

Anleitungen für Benutzer

Einleitung

Portal und OWA

Mailsynchronisation mit verschiedenen Geräten

Arbeiten mit OneDrive

Office 365 ProPlus Benefit

mit Outlook verbinden

Umfrage mit Excel Online

Kalender aus öffentlichen Ordnern anzeigen

ProPlus Benefit Self Sign-Up

OneNote

OneNote Kursnotizbuch

Freigegebene Dateien werden in OneDrive nicht angezeigt

Einführung in Sway

Migration vom lokalen Exchangeserver zu Office 365

Teil 1: Grundsätzliche Überlegungen

Teil 2: Testversion in Education-Version umwandeln

Teil 3: Plan Education A2

Teil 4: Benutzer synchronisieren

Teil 5: Benutzer migrieren

Teil 6: Migration abschliessen

Weitere Artikel zu Office 365:

Outlook Profil anpassen

nicht alle Benutzer synchronisieren

Kennwort nie ändern

Mailversand von Geräten über Office 365

Mit Powershell arbeiten

Lizenz per PowerShell zuweisen

Benutzernamen ändern

Intranet mit Sharepoint

Änderungen an ProPlus Benefit

Ausführbare Anhänge blockieren

Office 365 – Accounttyp wechseln

 

 

 

 

VRSG Export für Lehreroffice

Bei uns pflegt das Sekretariat die Schülerdaten in VRSG. Diese werden dann für Lehreroffice exportiert und dann in die Lehrerofficedatenbank importiert. So wird das zumindest im Kanton St. Gallen an vielen oder sogar den meisten Schulen gemacht.

Heute Nacht veröffentlicht VRSG eine neue Oberfläche zur Bearbeitung, lässt die alte aber auch noch bis Ende September bestehen. Man kann also in beiden Oberflächen arbeiten, die Daten landen in der gleichen Datenbank.

Für die Exportdatei aus VRSG muss aber bis zum 15. August die alte Oberfläche verwendet werden. Es ist also sehr wichtig, das Sekretariat auf diesen Umstand hinzuweisen.

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Webserver Upgrade auf Ubuntu Server 14.04 LTS

Wir hosten unseren Webserver selber bei uns. Dazu verwende ich die Serverversion von Ubuntu auf unserem Failovercluster. Das betreiben als virtuelle Maschine hat grosse Vorteile. Um Tests durchzuführen, kann man einfach die Festplatte kopieren und damit eine neue virtuelle Maschine starten, auf der man die Tests durchführt. Dies kann einem eine Menge Stress sparen, wenn man wie ich z.B. auf dem Server ein Upgrade auf die neue Version 14.04 LTS installiert und danach zwei von fünf Seiten nicht mehr laufen…

Um ein Update auf 14.04 LTS durchzuführen, benötigt man den folgenden Befehl:

sudo do-release-upgrade –d

Den Schalter –d benötigt man nur, wenn die Meldung “No new release found” kommt. Dies ist bei 14.04 LTS der Fall, bis das erste Update im Sommer kommen wird.

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Bei zwei unserer Typo3 Installationen kommt nach dem Update nur die Fehlermeldung “Oops, an error occurred!”

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Wenn man sich am Backend anmelden möchte, bekommt man eine Fehlermeldung und damit einen Hinweis auf die Extension tt_news:

PHP Runtime Notice: Declaration of tx_ttnews_categorytree::getTree() should be compatible with t3lib_treeView::getTree($uid, $depth = 999, …

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Damit man sich überhaupt am Backend anmelden kann, muss man die Fehlermeldungen im Installtool (www.domain.tld/typo3/install) deaktivieren. Dazu muss man im typo3conf Ordner eine Datei ENABLE_INSTALL_TOOL erstellen (z.B. mit sudo touch ENABLE_INSTALL_TOOL).

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Im Install Tool wählt man “All Configuration” aus.

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Hier sucht man nach [displayErrors] und ändert den Eintrag von –1 auf 0.

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Damit die Änderung übernommen wird, muss man ganz nach unten scrollen und auf “Write to localconf.php” klicken.

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Danach werden die PHP Fehlermeldungen nicht mehr angezeigt und so funktionieren auch die alten Webseiten mit der aktualisierten PHP und Apache Version von Ubuntu Server 14.04 LTS.