Archiv der Kategorie: ICT

WhatsApp über Contentfilter

Der Kanton St. Gallen verlangt von den Schulen, dass sie für Internetzugänge “Web Content Screening” einsetzen. In diesem Beitrag wird beschrieben, wie man das mit einer Sophos UTM Firewall umsetzt. Da das Aufbrechen von SSL Verbindungen ein Eingriff in die Privatsphäre der Benutzer ist, haben wir auf unserer Schulhomepage neben Anleitungen zur Installation unseres Zertifikats auch ein Dokument veröffentlicht, das auch technisch nicht so versierten Benutzern erklären soll, was da passiert. Nun funktionierte WhatsApp, wahrscheinlich seit der Umstellung auf Ende zu Ende verschlüsselten Verbindungen, nicht mehr aus unserem Netzwerk.

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Freigegebene Dateien werden in OneDrive nicht angezeigt

OneDrive ist ein persönlicher Speicherplatz in unserem Office 365 Abonnement für die Schule. Weitere Informationen zu OneDrive finden sich hier. In OneDrive lassen sich auch Dokumente oder Ordner für andere freigeben (vgl. Anleitung “Dokumente freigeben”). Nun kommt es bei uns aber vor, dass diese freigegebenen Dokumente nicht unter “Mit mir geteilt” angezeigt werden.

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Windows 10 1607 mit SCCM verteilen

Es gibt verschiedene Wege, Windows 10 in der neuen Version 1607 mit SCCM zu verteilen. SCCM bietet mit den sogenannten “servicing plans” eine neue Möglichkeit die aktuelle Windows Version über Software Updates zu verteilen. Wenn man aber mit einem build & capture Vorgang ein Image fürs Neuaufsetzen (OSD) erstellt, kann man es auch wie gewohnt für ein Upgrade verwenden.

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Schulnetzwerk vor Malware schützen

Ich möchte hier mal exemplarisch aufzeigen, wie ich versuche, unser Netzwerk zu schützen.

Bemerkung am Rande: Nach dem Ruag Hack hat Melanie einen Bericht mit Best Practices veröffentlicht. Die lassen sich leider aber nicht alle in einem Schulnetzwerk umsetzen, da ansonsten Lehrpersonen und Schüler/-innen viel zu stark eingeschränkt sind (z.B. AppLocker). Wir „leben“ also damit, nicht die besten Schutzmassnahmen umzusetzen, damit wir arbeiten können (es ist was anderes in einer Firma mit wenigen Applikationen und wenig „Freiheit“ für den Benutzer). Daher bleibt in so einem Fall nur auf den gesunden Menschenverstand der Benutzer zu setzen und wenigstens alle möglichen anderen Sicherheitsmassnahmen umzusetzen, die aber die Benutzer nicht zu stark einschränken.

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